Ersame Gestære, fruntliken grut tovoren!

17.02.18 Neue Woll Stoffe von Sartor.cz erhältlich Wollstoffe

Der Familienname "Pepersack" war Programm!

©2017, Brügge
©2017, Brügge

Im Mittelalter entstanden die Familiennamen meistens nach dem Beruf oder dem Ort, wo ein Mensch ansässig war, also der Müller, Schneider, Bäcker, Paternostermaker...oder von Hildesheim, von Bremen, etc...
Daher vermute ich, das bei der Familie Pepersack eben auch der bekannte Pfeffer eine gewichtige Rolle gespielt haben dürfte?! Nachgewiesen ist es allerdings noch nicht.

 

Die Familie Pepersack war nachgewiesener Maßen im Tuchhandel und Getreidehandel engagiert.
Was auch kein Wunder war, lieferten die fetten Böden der Hildesheimer Börde, Jahr für Jahr reiche Ernten und ermöglichten nicht nur der Stadt regelmäßig ihre Speicher zu füllen, sondern Überschüsse an die anderen Städte zu exportieren.  

 


Maße und Gewichte
 spielten im mittelalterlichen Handel eine gewichtige Rolle!

Der Wert der Münzen wurde am darin enthaltenden Silber und Goldgehalt bemessen, "cm" als Längenmaß war noch vollkommen unbekannt. Jede größere Stadt mit eigenem Marktrecht und

vielleicht einer Messe hatte eigene Hohl und Längen Maße, die für fremde Kaufleute zumeist am Rathaus angebracht waren, wo dann jeder sich vergewissern konnte ob ihm/ihr Recht widerfahren war.
Mehr Informationen dazu: Der Mittelalterrechner

Der Marktvogt mit seinen Bütteln überwachte an den Markttagen, die Ordnung und Einhaltung der vorgegebenen Maße und Gewichte.

In Hildesheim war die Rathauswaage an der Rückseite des Gebäudes aufgebaut und stand vor allem den gut betuchten Großkaufleuten und Fernhändlern zur Verfügung, alle anderen mussten Gebühren an den Waagemeister zahlen, um ihre Waren wiegen zu dürfen.
Und nur mit Siegel und Hausmarke versehene Waren durften versendet werden.
  
Gewürze waren im gesamten Mittelalter sehr kostbar. Das lag zum einen an den geringen Mengen, die nach Europa gelangten gemessen an der großen Nachfrage nach diesen exotischen Zutaten aus fernen Ländern.
Das geringe Angebot bestimmte also den Preis auf den Märkten und Messen.
Hinzu kommt, das der Gewürzhandel im Orient in den Händen der Muslime lag, und sie die Gewürze aus Indonesien, Indien, und Afrika herbeischafften, oder auf der Seidenstraße handelten. Sie besaßen das Monopol! 
So war es auch nur eine Frage der Zeit, das im ausgehenden Spätmittelalter, mit den neuen Segeltechniken und Werkzeugen sowie dem Bau besserer Schiffe, die Hochseetauglich waren, sich im 15.Jahrhundert die Menschen aufmachten um die legendären Länder und eine Seeroute dorthin selbst zu suchen. Der Weg übers große Meer in Richtung Westen wurde erforscht.
Man wusste dank Kopernikus und Galileo Galilei, dass die Erde rund war, keine Scheibe, wie es irrtümlich lange Zeit angenommen worden war.
 
Wir, die Familie Pepersack fokussieren uns auf die Lebenswelt eines hanseatischen Kaufmann im späten 14. Jahrhundert.
Allerdings können Sie auch Bilder bewundern, die aus der Zeit der burgundischen Mode kommen könnten.
Unsere Gewandungen/Kostüme sind keine 100%ig historisch korrekte Nachbildungen, sondern historisch angelehnt.
Wir orientieren uns an Abbildungen und Überlieferungen, versuchen aber auch mit viel Handarbeit und Fachwissen die Umsetzung möglichst historisch genau umzusetzen.

So erfahren Sie, lieber Besucher, was es hieß ein hanseatischer Kaufmann zu sein.
Auf dieser Webseite erfahren Sie etwas über:

Die Familie Pepersack gehörte zur Hildesheimer Führungsschicht!

Das Stadtregiment, oder die städtische Führungsschicht rekrutierte sich vorwiegend aus den wohlhabenden Bürgern der Stadt.

Den bischöflichen Ministerialen, dem niederen Adel und den Handelsherren(seßhafte Großkaufleute die das internationale Import und Export Geschäft und den Fernhandel kontrollierten), den führenden Kaufleuten, die allesamt Mitglied in der exklusiven Gewandschneider Gilde waren.

Markenzeichen dieser Kaufleute war zumeist, das sie nicht mehr zu den wandernden und reisenden Kaufleuten zählten, sondern von ihrem Wohnhaus/-Hof aus die Geschäfte führten und ihre Angestellten besaßen, die in ihrem Auftrag zu den Märkten und Messen reisten, oder die Waren transportierten. 

Nur auf den wichtigen Messen, im In und Ausland waren sie noch selbst zu finden, denn dort ging es vorwiegend um die Repräsentation und das knüpfen persönlicher Beziehungen zu den Kunden. 
Auch nutzten sie vermehrt die Schriftlichkeit, das führen der Handelsbücher, die doppelte Buchführung und Korrespondenz mit den ausländischen Geschäftspartnern und Niederlassungen. 
Berechneten die Gewinne und Handelsspannen mit Hilfe von Rechentüchern und -Tischen. 

Ein Kennzeichen dieser städtischen Führungsschicht war auch der Grundbesitz, den sie erwarben, das Geld stammte aus den Gewinnen der Handelsgeschäfte. 
So galt Landbesitz auch bis ins späte Mittelalter und darüberhinaus als ein Zeichen des Wohlstand und Reichtum. 
Im Buch von Karl Josef Uthmann über die Sozialstruktur und Vermögensbildung in Hildesheim können wir erfahren das Hinrik Pepersack 6 Hufen(~45 ha=1688580 m²) Land,2 Meierhöfe, ein Kothof und mehrere Zehnt Abgaben besaß, und im bischöflichen Lehnsverzeichniss aufgeführt gewesen ist, als Lehnsmann.

Kaufleute schaffen ein erfolgreiches Wirtschaftsbündnis

 

Im 12. Jahrhundert nach Christus beginnt im Norden Europas eine einzigartige Erfolgsgeschichte.

Kaufleute unterschiedlicher Städte schließen einen Bund, um Fernhandel zu treiben.

 

Ihre Städte wachsen hinter sicheren Mauern zu blühenden Handelsmetropolen. Ihre Regeln setzen Maßstäbe für Wirtschaft und soziales Zusammenleben.

Lübeck wird zur Königin unter den Hansestädten. 600 Jahre dauert die Macht der Hanse im Norden Europas.

Das Erfolgsrezept ist einfach: Frieden durch Eintracht und die Freiheit des Handels.

 

Am Ende waren es noch drei Städte, die die republikanische Tradition der alten Hanse mit ihrem Namen weiter führten: Lübeck, Hamburg und Bremen.

 

Hanseatisch, das meint: Nüchternheit, kühles Abwägen und buchstäblich wagemutiges Handeln.

Ebenso: Ehrlichkeit, Verlässlichkeit und ausgeprägtes Bewusstsein für Wert und Qualität.

Pfeffersäcke nannten ihre Gegner die Kaufherren.

Sparsamkeit galt den Hansischen Kaufleuten als Tugend.

Kostspielige Kriege suchten sie zu vermeiden, setzten lieber auf Verhandlungsgeschick und Interessenausgleich.

 

Auf dem Höhepunkt der Macht, im 15.Jahrhundert, waren es 70 große Städte und mehr als 120 kleinere, die Vertreter zu den Hansetagen schickten, um dort ihre Interessen und die Geschicke des Bundes zu beraten.

 

Am Anfang steht das Stadtrecht

Im Jahr 1159 gründen deutsche Kaufleute unter dem Schutz Herzog Heinrichs des Löwen die Stadt Lübeck.

Die Gilde der Gotlandfahrer hat ein Ziel: Den Wikingern einen Teil des einträglichen Handels im Norden abzujagen.

Seit Jahrhunderten beherrschen die Nordmänner den Handel zwischen Skandinavien und ihren Kolonien in England.

 

Auf dem Festland sind die deutschen Städte Köln und Bremen in das einträgliche Dreiecksgeschäft einbezogen.

Der Seeweg nach Norden führt entlang gefährlicher Küsten um Skagen herum und durch die dänische Meerenge. Übers offene Nordmeer segeln Wikinger weit über Grönland hinaus.

Von Visby auf Gotland aus beherrschen ihre Schiffe den Handel zwischen Russland und dem Westen. In Nowgorod besitzen sie sogar ein eigenes Stadtviertel: Den Gotenhof. 
 

In wenigen Jahrzehnten gelingt es den deutschen Gotlandfahrern, Visby aus seiner führenden Rolle im Ostseehandel zu verdrängen.

 

Der Gotenhof in Nowgorod heißt nun: Petershof.

Die norddeutschen Städte erkennen den Rat von Lübeck als obersten Gerichtshof für den gemeinsamen Handel mit Nowgorod an.

 

Lübecker Recht gewinnt dadurch weit über die Grenzen der Stadt hinaus Gewicht.

Es wird zum Vorbild für neue Stadtgründungen im Osten: Elbing, Riga, Danzig, Wismar, Rostock, Stralsund, Greifswald und viele weitere.

 

Das gleiche Bedürfnis der Städte nach Schutz ihrer Handelsfahrten und Verkehrswege, nach Einkaufs- und Absatzmöglichkeiten führt zusammen mit der gleichen Rechtsgrundlage zur Bildung der Hanse. Auch wenn die Städte im Einzelnen unterschiedlich sind und bleiben. Im Jahr 1282 werden die "Kaufleute von der deutschen Hanse" erstmals in einer englischen Urkunde erwähnt.
  
 Wagemut und Technik erweitern Grenzen

 

Die Gründungsbürger Lübecks kamen aus allen Teilen Nord-West Europas.

Neben Zuwanderern aus dem Rheinland, Niedersachsen, Friesland und Flandern spielen Fernkaufleute aus Westfalen eine besondere Rolle.

 

Sie entwickeln engen Handelsverkehr zu ihren Herkunftsregionen. Salz aus Lüneburg, Erze aus dem Harzvorland, Tuche aus Flandern, Frankreich und dem Rheinland finden so den Weg nach Norden.

 

In Gegenrichtung füllen Wachs, Honig, Felle und Stockfisch die Speicher der Hansestädte.

Für beide Seiten lohnt das Geschäft und fördert den Wohlstand.

Moderne Frachtschiffe, Hanse-Koggen, transportieren mehr Waren schneller als zuvor.

Aus Italien übernehmen die Kaufleute das System bargeldlosen Zahlungsverkehrs untereinander sowie moderne Buchungsmethoden.

Mehr als 200 Städte erkennen den Vorteil des Bundes und führen stolz den Beinamen: "Hansestadt".
 

Entscheidungen der Hanse fielen in Lübeck

 

Die Kaufmannshanse entwickelt sich im 15.Jahrhundert zum Städtebund, zur Städtehanse.

In jeder Stadt entscheidet ein Rat über Handel und Wandel im Inneren, wie nach außen.

Da sich Hansetage aller Mitglieder als schwer durchführbar erweisen, teilen sich die Städte nach ihrer Interessenlage in zunächst drei, später in vier Quartiere.

 

Regionale Treffen und Quartierstage helfen Entscheidungen der Hanse in Lübeck vorzubereiten.

Lübeck steht dem lübischen Viertel der Städte vor, Köln dem westfälischen. Braunschweig führt das sächsische Quartier und Danzig spricht für die preußisch-livländischen Städte.

Gemeinsam stehen alle Hansestädten die vier Kontore offen, Handelsposten im Ausland, in denen die Hanse einträgliche Sonderrechte besitzt: Brügge in Flandern, Bergen in Norwegen, der Stahlhof in London sowie der Petershof in Nowgorod. 
Starke Staaten und neue Chancen

 

Die Hanse verdankt ihren Reichtum und ihre Macht der Tatsache, dass die Staaten Europas sie brauchten.

Dank ihrer technischen und organisatorischen Stärke kann Sie die Bedürfnisse ihrer Handelspartner befriedigen. Im 14. Jahrhundert besitzt die Hanse das nahezu unangefochtene Handelsmonopol in Nordeuropa.

 

Doch Uneinigkeit und Interessengegensätze innerhalb der Gemeinschaft gefährden den Erfolg.

Lübeck und die wendischen Städte setzen auf die Landverbindung zur Nordsee, nach Hamburg.

Die preußisch-livländischen Städte bevorzugen die Fahrt durch den dänischen Sund. Die Politik der Hanse gegenüber Dänemark und England ist ständiger Streitpunkt zwischen beiden Quartieren.
 

Jakob von Fugger der Jüngere: Starke Konkurrenz aus Süddeutschland.

 

Auch von außen droht Gefahr.

Fürsten, die sich die Dienste der Handelsstädte durch Vergabe von Sonderrechten erkauft hatten beginnen in ihren Gebieten gelegene Städte zurück zu erobern.

 

Konnte die Hanse bisher stets ihre Unabhängigkeit verteidigen, fehlt ihr in den aufziehenden Stürmen der Reformation und des 30-Jährigen Krieges der Schutz eines starken Landesherren.

Die Kaiser in Wien interessiert die Hanse nicht, auf die sie politisch kaum Einfluss besitzen.

In England, Holland und Süddeutschland entstehen starke Konkurrenten, die die Handelsmacht der Hanse herausfordern.

 

Von der Ausweitung des Handels nach Amerika können nur wenige Hansestädte profitieren, besonders Hamburg und Bremen: Der Glanz der Hanse verblasst. Ihr Wirtschaftssystem passt nicht in die beginnende Neuzeit.

Machtpolitisch ist sie den Monarchien Europas nicht gewachsen.

Was bleibt ist der Mythos eines beispiellosen Erfolgs: Frieden schaffen durch Eintracht und die Freiheit des Handels.

Terra X: Die deutsche Hanse- eine heimliche Supermacht(Teil1)

Die deutsche Hanse, eine heimliche Supermacht (Teil2)

28.11.2017 die Hildesheimer Allgemeine Zeitung berichtet über den Pepersack:

©2017, Hildesheimer Allgemeine Zeitung (cha)
©2017, Hildesheimer Allgemeine Zeitung (cha)
Die Hansebosse, Familie Pepersack aus Hildesheim, Beitrag der Hildesheimer Allgemeinen Zeitung
PDF Artikel zum Beitrag in der Hildesheimer Allgemeinen Zeitung vom 28.11.2017
Hildesheimer Allgemeine 28.11.2017.pdf
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Ein paar Worte zu meinem Onlineshop!!

Ich betreibe keinen Einzelhandel, keinen Großhandel und habe auch keine Waren vorrätig!!
Alle Angebote sind lediglich in virtueller Form vorhanden und werden an die originären Anbieter als Bestellung weitergeleitet!

 

Das kann bedeuten:

  • Angebote in meinem Shop können zeitweilig vom jeweiligen Anbieter abweichen!
  • Meine Preise können zeitweilig vom jeweiligen Anbieter-Preis abweichen!
  • Verfügbarkeit der Ware orientiert sich am Original Angebot im Shop des jeweiligen Anbieter.


Somit vermittle ich nur zwischen Angebot und Nachfrage, bin somit als Makler zuständig!

Bei Musterstoffen bitte ich darum den Anbieter direkt zu kontaktieren!

 

Hier geht es zu meinem Online-Shop!

Die hier gezeigten Artikel stammen allesamt von der Webseite der Firma Sartor-Stoffe in Prag und sind allein dort vorrätig!

Wenn Sie also bei mir Stoffe bestellen möchten, leite ich die Bestellungen umgehend zur Firma Sartor weiter und von dort wird die Ware, nach Eingang des Geldes versendet. 
Bestellen Sie also via Vorkasse, dauert es in der Regel nochmal 5 Banktage ehe das Geld bei der Firma Sartor eingegangen ist, und die Ware versandfertig gemacht werden kann!

Ich bitte dieses in dringenden Fällen miteinzubeziehen!!
Ansonsten empfiehlt sich die Zahlung mit dem Bezahldienst von PayPal!!

 

Die Menge bezieht sich immer auf einen (!!) laufenden Meter!
Wenn Sie 2 Meter bestellen möchten, dann bitte Menge 2 eingeben!!

 

Es kann vorkommen, das hier gezeigte Artikel bei Sartor bereits ausverkauft sind!
Dann sind die Stoffe auch hier nicht mehr vorrätig!!
Bitte schauen Sie immer nochmal auf der Webseite von Sartor-Stoffe, ob dort der gewünschte Stoff noch lieferbar ist?! 
Sartor-Stoffe Webseite: http://www.sartor.cz/

Dupionseide von Sartor.cz beim Pepersack erhältlich

Neue historische und zeitgenössische Brokate von Sartor.cz erhältlich:

Wollstoffe von Sartor.cz

Pech Likör und mehr....

CP- historische Schuhe- Kinderschuhe vorrätig

Geldbörsen aus Hartleder vom Pera Peris-Reenactment Shop

Im Online Shop erhältlich: (Bio)Met von "Met Amensis"

Die Geschäfte der Familie Pepersack aus Hildesheim und Lübeck auf der Frankfurter Messe....

Die Lübecker Frankfurt-Händler des 14.Jahrhunderts

Die norddeutschen Kaufleute, die im 12. und 13. Jahrhundert den Ostseeraum wirtschaftlich erschlossen, bauten seit dem zweiten Jahrzehnt des 14. Jahrhunderts ihren Handel zwischen Trave und Mainländern sehr stark aus.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Inhalt (verkürzte Darstellung):
I. Der Kreis der Kaufleute um Andreas von Rostock
1. Andreas von Rostock und der Frankfurter Lübeck-Händler Johan Lemmechin
2. Werner Vredeland und Herman Roseman aus Göttingen
II. Frankfurtkaufleute der ersten Jahrhunderthälfte
1. Die Warscowe und ihre Geschäftsfreunde
2. Gerlach Weyse und Johan Lam
3. Die (van) Plawe und die (van) Hama aus Hamburg
III. Frankfurtkaufleute der Jahrhundertmitte
1. Thiedeman Witte
2. Eghard Sasse aus Erfurt, Conrad Sledorn aus Hildesheim und Johan (van) Luneborch
3. Giso und Johan van Munster und Johan Perceval aus Braunschweig
4. Die Blomenrod und Godekin van Dulmen
5. Bernhard Pepersak und Johan van Uppem aus Hildesheim
6. Joahn Paternostermaker und Johan Krukow
IV. Großkaufleute der zweiten Jahrhunderthälfte
1. Johan und Bernhard Nyebur aus Lüneburg und Gerhard Salmesten aus Frankfurt
2. Johan und Brand van Stockem und Jordan Cubbeling aus Braunschweig
3. Giselbert van der Nyestad aus Hannover und Hartman Pepersak aus Hildesheim
4. Hinrik Kok und Johan Grote
V. Zusammenfassung und Ausblick
Bibliographie
Register
Abkürzungen
Handelsgüter
Ortsnamen
Personennamen

Jahr: 2006
Seiten: 336
Format: 15 x 21,5 cm
Einband: Festeinband
ISBN: 978-3-7950-0482-8
Autor: Wilhelm Koppe und Gert Koppe
Quelle

Die Mittelalter- Tanzgruppe "Gaudium in Saltando" bittet zum (mittelalterlichen)Tanz:

Wir treffen uns regelmäßig zum mittelalterlichen Tanzen.

  • Unser nächster Termin(Training): 23.02.2018- Zeit: 19-21 Uhr; Ort: Diekholzen

Unser Ziel ist es, ein Ensemble aufzubauen, welches ein Repertoire an Tänzen des Mittelalter einstudiert, und bei mittelalterlichen Veranstaltungen mitwirken kann.


Einfache Kreis- und Reigentänze wollen wir erstmal lernen:

  • Tourdion
  • Ungaresca
  • Shiarazula Matzula
  • Chapelloise
  • Mulberry Garden
  • Branle du chevaux
  • Branle du rats
  • Pavane

 

Wer Lust und Zeit hat, ist herzlich eingeladen mitzuwirken und zu tanzen!
Mehr Infos bekommt ihr via Mail bei mir!

Historische Kostümführungen mit der Familie Pepersack durch Hildesheim unternehmen!!

Wappen der Familie Pepersack
Wappen der Familie Pepersack
Siegelmarke
Siegelmarke

Unser Wahlspruch lautet:
humanus esse imprimis

Mitglied im Händlerbund

Der Mittelalter-Rechner:

Mittelalter- Tanzgruppe

Der nächste Termin:23.02.2018
Der nächste Termin:23.02.2018

3.3.2018 Der Mittelalter- Stammtisch

Mittelalter- Tanzworkshop am 7./8.4.2018

Neu!! (BIO)Met von Met Amensis:

Historische Kostümführungen durch Hildesheim

Der Pepersack ist beim "Kulturium" zu finden!!

Kultur in der Region Hildesheim
Kultur in der Region Hildesheim
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Liturgischer Kalender:

Die Kirche(n) in Hildesheim, im Mittelalter!

Der neue Städtebund:"Die Hanse"

Die Hildesheimer Kartause:

Die Zisterzienser in Hildesheim

Hildesheim

Hansischer Geschichtsverein:

Das Bistum Hildesheim

Diekholzen

Die ratsherrliche Gewandschneider Gilde

Das Siegel der Gewandschneider-Gilde
Das Siegel der Gewandschneider-Gilde

Das Dielenhaus(Lübeck)

30.11.2018 Das Tönniesfretermahl in Hildesheim

Tönniesfretermahl 2018 in Hildesheim
Tönniesfretermahl 2018 in Hildesheim

Hildesheimer Gemeinheit AD1350

Das Hansevolk zu Lübeck e.V.

Europäisches Hansemuseum,Lübeck

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laut fm-Das Mittelalter-Radio:

Die Familie Pepersack hat die Aachener Erklärung unterzeichnet!

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