Brokat aus dem Gewand des Erzbischofs von Uppsala

 

Brokatreplik eines kirchlichen Gewands aus dem späten 13. Jahrhundert, Herkunft aus Lucca, gefunden in Schweden.

Aus diesem Brokat, der als Grundlage für diese Replik diente, wurde ein festliches Pluviale gewebt, welches der schwedische Erzbischof Nicolaus Allonius im Jahre 1295 anlässlich der Weihe der Anagni Kathedrale in Rom trug. Allonius amtierte zwischen den Jahren 1292 - 1305 als Erzbischof in Uppsala in Schweden und zu seiner Zeit war er für seine energische Art und sein politisches Engagements bekannt. Der Stoff seines Gewands trägt die typischen Merkmale italienischer Herkunft und wurde mit hoher Wahrscheinlichkeit in der Stadt Lucca gewebt. Das ursprüngliche Muster wurde mit Goldfäden auf weißem Untergrund gewebt, durch die Jahre kam es jedoch zum Farbabbau. Das Stoffmuster besteht aus sich regelmäßig abwechselnden Reihen von mythischen Tieren - Drachen und Vögeln, die mit stilisierten Blumenmotiven miteinander verbunden sind. Die Musterwiederholung beträgt jeweils 16 cm.

Das Original ist im Eigentum des Museums der Kathedrale in Uppsala, Schweden.

  • Breite : 140 cm
  • Farbe : _ 005 - ivory
  • Gewicht : ~ 40m/m | 175g/m2 (35-45m/m)
  • Material : 50% seide, 50% lurex
  • Musterrapport Die Breite eines wiederholenden Musters. Gemessen in cm, entlang dem Schuss (horizontal). : 16 cm
  • Wallen : Steif
  • Zeitraum : 13. – 14. Jahrhundert
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Rudolf von Habsburg's Brokat

 

Unsere Replik der Textilie von dem Gewand Rudolfs I. aus dem Ende des 13. Jahrhunderts.

Das Gewand des österreichischen Herzogs, Rudolfs III., des späteren tschechischen Königs, Rudolfs I., wurde aus zwei Lampas aus dem Gebiet Zentralasiens hergestellt. Auf dem ersten Lampas, auch auf unserer Replik, wurden mit dem goldenen Garn der sich wiederholende Muster des chinesischen Drachens und der Wolken, eingewebt.  Auf dem zweiten gibt es die Vögel mit den geöffnetten Flügeln und nach unten geneigten Köpfen, die in dem Schnabel das Zweiglein halten.

Das Grabgewand Rudolfs I, mit einem schmeichelhaften Spitznamen  "König von Brei", wurde ursprünglich in der Kappele des Heiligen Kreuzes auf der Burg Karlštejn gehalten, im Jahre 1935 wurde es aber auf die Grabstätte auf der Prager Burg übertragen.

  • Breite : 140 cm
  • Farbe : _ 005 - ivory
  • Gewicht : ~ 40m/m | 175g/m2 (35-45m/m)
  • Material : 50% seide, 50% lurex
  • Musterrapport Die Breite eines wiederholenden Musters. Gemessen in cm, entlang dem Schuss (horizontal). : 9 cm
  • Wallen : Steif
  • Zeitraum : 13. – 14. Jahrhundert
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Lampasette mit einer Jagdszene, rot

 

 

Unsere Replik der Renaissance Seide aus der zweiten Hälfte des 16. Jahrhundert.

Die Szenen von Tieren und Jagden begleiten die Geschichte der Menschen schon seit uralten Zeiten. Es haben ganze Bestiarien der wirklichen und mythischen für jede einzelne Kultur typischen Tieren entstanden. Im Mittelalter waren die Tiere mit den symbolischen Bedeutungen verbunden. Im Westen waren diese Bestiarien meistens christlich und die Tiere haben das Gut oder das Übel symbolisiert. Diese ethische Symbolik ist aber auf den Textilien nicht sehr sichtbar, die Motive von Tieren hatten hier vor allem eine dekorative Bedeutung wie z. B. auf dieser Seide.

Es handelt sich um einen Renaissance Lampasette, der die alten östlichen Motive der Jagdszenen stark erinnert. Es ist ungewöhnlich, so viele Tiere zusammenzusehen - es gibt hier Panter, Hunde, Hasen und Eber.

Das Original dieser Textilien befindet sich im Museum de Cluny in Paris.

NEUIGKEIT! Wenn Sie sich in den Materialen unserer bisherigen Repliken ein bisschen auskennen, wird für Sie dieses Material wahrscheinlich eine ganz angenehme Überraschung. Es handelt sich um reine Seide, aber der Stoff ist dicker und nicht so glänzend wie unsere bisherigen Seidendamaste. Wir haben eine neue Herstellungstechnologie entwickelt, das Ergebnis lässt sich sehen: der Stoff ist dank seines Aussehens, Berührung und Gewichts sehr ähnlich den Samten und Lampas, die in Museen zu sehen sind.

  • Breite : 140 cm
  • Farbe : _ 060 - karminrot
  • Gewicht : ~ 30m/m | 130g/m2 (26-34m/m)
  • Material : 100% Seide
  • Musterrapport Die Breite eines wiederholenden Musters. Gemessen in cm, entlang dem Schuss (horizontal). : 24 cm
  • Wallen : Sanft wallend
  • Zeitraum : 16. Jahrhundert
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Persischer Brokat mit Qilins und arabischer Schrift

 

 

Unsere Reproduktion eines persischen Brokats aus dem 14. Jahrhundert.

Im 13. Jahrhundert schloss Persien sich dem grossen mongolischen Reich an und wurde somit das erste Land an der Exportroute um neue chinesische Techniken zu adaptieren. Die einst so einflussreiche Seidenkunst des Islams spielte in diesen Zeiten nur eine Vermittlerrolle um die chinesischen Trends nach Italien zu bringen.

Die Seide aus dem Osten beeinflusste immer die weiter im Westen hergestellte und umgekehrt. In diesem Brokat können wir beide Seiten entdecken.  Die Spitzovale wurden aus China übernommen und haben das Aussehen der persischen - und später osmanischen - Seide sehr stark beeinflusst. Chinesisch sind auch die Bouquets und die gespiegelten Qilins - chinesische Fabelwesen un ein Symbol für Wohlstand und Gelassenheit. Wohingegen die umrandenden Weinblätter ganz klar dem italienischen Einfluss entstammen.  Das ganze Muster ist verbunden durch eine arabische Inschrift mit den Worten "Der Sultan, der Weise".

Das Original gehörte dem Kunstgewerbemuseum Berlin - ging aber im Zweiten Weltkrieg verloren.

  • Breite : 110 cm
  • Farbe : _ 170 - blau
  • Gewicht : ~ 38m/m | 165g/m2
  • Material : Seide, Lurex
  • Musterrapport Die Breite eines wiederholenden Musters. Gemessen in cm, entlang dem Schuss (horizontal). : 20 cm
  • Zeitraum : 14. Jahrhundert
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Byzantinischer Brokat mit geflügelten Löwen in Medaillons

 

Unsere Replik der byzantinischen Seide aus dem 12. Jahrhundert, wahrscheinlich auf Sizilien gewebt.

In den purpurroten Medaillons auf dem gelben Hintergrund sind auf beiden Seiten des ornamentalen Baumes, wahrscheinlich des Baumes des Lebens, geflügelte Löwen, die zu seinem Stamm laufen. Oben in den Zweigen des Baumes sitzen zwei kleine Vögel. In der chinesischen Mythologie stellt der Löwe Macht, Majestät und Glück dar.
Der Damast wurde zuerst zu den jüngeren Textilien gezählt, aber sowohl die Mühe um Verzierung, geometrische Musterung oder z. B. Schuppenglieder des Baumstammes als auch die Ähnlichkeit  mit der Textilie aus der Gruft des heiligen Potentien bestätigen, dass es sich um eine Textilie der byzantinischen Provenienz aus dem 12. Jahrhundert handelt.
Heutzutage können wir die ursprüngliche Textilie in Museum in Siegburg anschauen.

  • Breite : 140 cm
  • Farbe : _ 075 - gelb
  • Gewicht : ~ 42m/m | 180g/m2
  • Material : 100% Seide
  • Musterrapport Die Breite eines wiederholenden Musters. Gemessen in cm, entlang dem Schuss (horizontal). : 33 cm
  • Zeitraum : 12. Jahrhundert
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Spanischer Brokat mit dem achtzackigen Stern, gold-rot

 

  • Breite : 75 cm ± 5 cm
  • Farbe : _ 065 - rot
  • Gewicht : ~ 42m/m | 180g/m2
  • Material : Kette - Polyester / Schuss - Viscose
  • Musterrapport Die Breite eines wiederholenden Musters. Gemessen in cm, entlang dem Schuss (horizontal). : 19 cm
  • Zeitraum : 14. Jahrhundert
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Spanischer Brokat mit dem achtzackigen Stern, Rot

 

  • Breite : 75 cm ± 5 cm
  • Farbe : _ 065 - rot
  • Gewicht : ~ 42m/m | 180g/m2
  • Material : Kette - Polyester / Schuss - Viscose
  • Musterrapport Die Breite eines wiederholenden Musters. Gemessen in cm, entlang dem Schuss (horizontal). : 19 cm
  • Zeitraum : 14. Jahrhundert
18,62 €
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Sarazenischer Brokat mit Vögeln in Polygonen

 

  • Breite : 75 cm ± 5 cm
  • Farbe : _ 070 - orange
  • Gewicht : ~ 42m/m | 180g/m2
  • Material : Kette - Polyester / Schuss - Viscose
  • Musterrapport Die Breite eines wiederholenden Musters. Gemessen in cm, entlang dem Schuss (horizontal). : 19 cm
  • Zeitraum : 13. Jahrhundert
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Byzantinischer Brokat mit einem Paar der Vögel im Medaillons

 

Unsere Replik der byzantinischen Seide aus dem 11.-12. Jahrhundert, wahrscheinlich auf Sizilien gewebt.

Auf dem purpurroten Hintergrund sind gelbe Medaillons in Reihen geordnet, je zwei Vögel schauen über die Blätter eines blühenden Baumes raus. Die Vogel- und Pflanzenmuster sind auch gelb mit schwarzen Umrissen. Die Medaillons selbst sind aus dem Kranz von Palmetten und Blütenknospen gebildet und von Perlenschnüren eingefasst. In den Zwickeln der Medaillons sind große achtzackige Rosetten, die drinnen mit kleinen Perlchen und draußen mit kleinen Blümchen verziert sind. Es handelt sich um eine europäische Umgestaltung eines altorientalischen Musters.

Die Textilie befindet sich heutzutage im Kunstgewerbemuseum Berlin.

  • Breite : 143 cm
  • Farbe : _ 065 - rot
  • Gewicht : ~ 30m/m | 130g/m2 (26-34m/m)
  • Material : 100% Seide
  • Musterrapport Die Breite eines wiederholenden Musters. Gemessen in cm, entlang dem Schuss (horizontal). : 24 cm
  • Zeitraum : 12. Jahrhundert
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Kastilischer Brokat mit Fleur-de-Lys, purpurrot

 

Unsere Replik der hispanisch-arabischen Textilie us dem 13. Jahrhundert.

Unsere Textilie ist eine Rekonstruktion der oberen Seite des Kissens, das im Grab des kastilischen 1275 gestorbenen Prinzen Ferdinand de La Cerda gefunden wurde. Die Familiengruft befindet sich in dem Zisterzienserkloster Santa María la Real de Las Huelgas in der Stadt Burgos. Der Kissentuch ist violett. Auf der oberen Seite sind die französischen Lilien und Adler in den Rauten und auf der unteren Seite sind die Schlösser mit drei Türmen (nach denen das Königreich Kastilien genannt wird – „Castilla“) und Rosetten in Achtecken. Die Muster wurden ursprünglich mit dem goldenen Seidengarn gestrickt. Auf dem Übergang zwischen der oberen und unteren Seite  ist eine arabische Inschrift „barakah“, was heißt der „Segen“. Diese Inschrift andeutet, dass es sich um den arabischen Kissentuch handelt. 

Die Textilie wurde wahrscheinlich von den Muderajen hergestellt. Die Mudejaren waren Muslime, die im Verlauf der Reconquista unter die Herrschaft der christlichen Königreiche in Spanien gekommen waren, doch ihre Religion weiter ausüben konnten und sich an ihre christliche Umgebung anpassten. Sie durften an der Verwaltung der von ihnen bewohnten Städte nicht teilnehmen, deswegen haben sie sich vor allem wie Handwerker durchgesetzt. Sie haben eigenen Mudéjarstil entwickelt, der die europäische und islamiche Elemente der Kunst kombiniert. Nach dem Fall Granadas 1492, der letzten muslimischen Besitzung auf der iberischen Halbinsel, haben die Mudéjaren praktisch verschwunden.

  • Breite : 75 cm ± 5 cm
  • Farbe : _ 130 - violett
  • Gewicht : ~ 42m/m | 180g/m2
  • Material : Kette - Polyester / Schuss - Viscose
  • Musterrapport Die Breite eines wiederholenden Musters. Gemessen in cm, entlang dem Schuss (horizontal). : 6 cm
  • Zeitraum : 13. Jahrhundert
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Kastilischer Brokat mit Fleur-de-Lys, blau

 

Unsere Replik der hispanisch-arabischen Textilie us dem 13. Jahrhundert.

Unsere Textilie ist eine Rekonstruktion der oberen Seite des Kissens, das im Grab des kastilischen 1275 gestorbenen Prinzen Ferdinand de La Cerda gefunden wurde. Die Familiengruft befindet sich in dem Zisterzienserkloster Santa María la Real de Las Huelgas in der Stadt Burgos. Der Kissentuch ist violett. Auf der oberen Seite sind die französischen Lilien und Adler in den Rauten und auf der unteren Seite sind die Schlösser mit drei Türmen (nach denen das Königreich Kastilien genannt wird – „Castilla“) und Rosetten in Achtecken. Die Muster wurden ursprünglich mit dem goldenen Seidengarn gestrickt. Auf dem Übergang zwischen der oberen und unteren Seite  ist eine arabische Inschrift „barakah“, was heißt der „Segen“. Diese Inschrift andeutet, dass es sich um den arabischen Kissentuch handelt. 

Die Textilie wurde wahrscheinlich von den Muderajen hergestellt. Die Mudejaren waren Muslime, die im Verlauf der Reconquista unter die Herrschaft der christlichen Königreiche in Spanien gekommen waren, doch ihre Religion weiter ausüben konnten und sich an ihre christliche Umgebung anpassten. Sie durften an der Verwaltung der von ihnen bewohnten Städte nicht teilnehmen, deswegen haben sie sich vor allem wie Handwerker durchgesetzt. Sie haben eigenen Mudéjarstil entwickelt, der die europäische und islamiche Elemente der Kunst kombiniert. Nach dem Fall Granadas 1492, der letzten muslimischen Besitzung auf der iberischen Halbinsel, haben die Mudéjaren praktisch verschwunden.

  • Breite : 75 cm ± 5 cm
  • Farbe : _ 155 - Parisblau
  • Gewicht : ~ 60m/m | 260g/m2 (55-65m/m)
  • Material : Kette - Polyester / Schuss - Viscose
  • Musterrapport Die Breite eines wiederholenden Musters. Gemessen in cm, entlang dem Schuss (horizontal). : 6 cm
  • Zeitraum : 13. Jahrhundert
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Flämischer Brokat, blau

 

Unsere Replik des flämischen Brokats aus der Jahrhundertwende zum 17. Jahrhundert.

Auf dem blauen Hintergrund sind mit dem gelben Garn kleine Blümchen eingewebt. Präzision und Zartheit der Ornamente war damals eine Ausnahme. Ästestische Pronzipien der Kunst konnte man auch auf dem Barockkleid und in den Barockmotiven der Textilien sehen. Die Motive der Blumen waren in der Barockzeit sehr beliebt. Millefleurs, aus dem französischen als Tausende von Blumen übersetzt, war vor allem in Flandern besonders populärer Stil. Es hat sich um kleine, detailierte Blumenstrauße und kleine Blumen gehandelt, die wir gerade auf unserem Brokat auch finden können.

Diese textilie stammt wahrscheinlich aus einem Pristergewand. Ihre Fragmente befinden sich heutzutage in Musée de Cluny und in Metropolitan Museum of Art in New York.

  • Breite : 75 cm ± 5 cm
  • Farbe : _ 165 - königsblau
  • Gewicht : ~ 40m/m | 175g/m2 (35-45m/m)
  • Material : Kette - Polyester / Schuss - Viscose
  • Musterrapport Die Breite eines wiederholenden Musters. Gemessen in cm, entlang dem Schuss (horizontal). : 4 cm
  • Zeitraum : 17. Jahrhundert
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Italienischer Samt mit Granatapfel, Beige Muster

 

Unsere Replik des italienischen Samt aus dem 15. Jahrhundert.

Die Granatäpfel auf diesem grünen Rennaisance Samt sind von Blätterkränzen umrahmt, die einen symmetrischen für das 15. Jahrhundert typischen Muster bilden - goldene Stengel und Blüten, die die Granatäpfel entsprießen.
Ursprünglich war der Granatapfel als Ornament der mittelalterlichen Seidentextilien im Orient und Byzanz bekannt, später wurde er auch nach Italien gebracht. Allgemein wurde er als Symbol der Macht, aber auch des Lebens und Fruchtbarkeit gehalten. Wahrscheinlich deswegen ist der Granatapfel einer der bedeutendsten Symbolen der Zeit der Renaissance (aus dem französischen „renaissance“ – Wiedergeburt). Dessen regelmäßige Wiederholung sollte zeigen, dass die Textilie sehr teuer ist und deswegen nur für die höheren Schichten vorgesehen.
Heutzutage befindet sich die ursprüngliche Dalmatik aus diesem roten Samt in dem Brandenburger Dom nah zu Berlin.

  • Breite : 140 cm
  • Farbe : _ 220 - moos grün
  • Gewicht : ~ 30m/m | 130g/m2 (26-34m/m)
  • Material : 22% Seide, 78% Viskose
  • Musterrapport Die Breite eines wiederholenden Musters. Gemessen in cm, entlang dem Schuss (horizontal). : 35 cm
  • Wallen : Wallend
  • Zeitraum : 15. Jahrhundert
45,22 €
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Reich verzierter Samt mit Granatapfel

 

Unsere Replik des italienischen Seidensamt aus der zweiten Hälfte des 15. Jahrhunderts. Es handelt sich um eine außergewöhnliche und teure Edition des schweren Samts mit dem beigen Hintergrund aus der Baumwolle und den karminroten Haaren, ganz ohne Synthetik.

Auf dem beigen Hintergrund gibt es rote Granatäpfel, die von kleinen Blümchen und Blättern umrahmt sind, bilden zusammen einen symmetrischen für das 15. Jahrhundert typischen Muster – goldene Stengel und Blüten, die die Granatäpfel entsprießen.

Ursprünglich war der Granatapfel als Ornament der mittelalterlichen Seidentextilien im Orient und Byzanz bekannt, später wurde er auch nach Italien gebracht. Allgemein wurde er als Symbol der Macht, aber auch des Lebens und Fruchtbarkeit gehalten. Wahrscheinlich deswegen ist der Granatapfel einer der bedeutendsten Symbolen der Zeit der Renaissance (aus dem französischen „renaissance“ – Wiedergeburt). Dessen große Wiederholung sollte zeigen, dass die Textilie sehr teuer ist. Der ursprüngliche Samt wurde nicht mit dem Metallgarn verflochten, deswegen war er auch nicht so teuer wie z. B. der Goldbrokat, trotzdem war er ausschliesslich für die höheren Schichten vorgesehen.

Der Samt stammt wahrscheinlich aus einer Dalmatik eines Mitgliedes des christlichen Klerus. Heutzutage befindet sich die Textilie in Victoria und Albert Museum in London.

  • Breite : 140 cm
  • Farbe : _ 060 - karminrot
  • Gewicht : ~ 430g/m2 (360-500)
  • Material : 46% Seide, 54% Baumwolle
  • Musterrapport Die Breite eines wiederholenden Musters. Gemessen in cm, entlang dem Schuss (horizontal). : 27 cm
  • Zeitraum : 15. Jahrhundert
110,20 €
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Wappen der Familie Pepersack
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Siegelmarke
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