Schafrassen und Wollproduktion

Herkunft des domestizierten Schafes


Schafe sind zusammen mit Ziegen die ältesten Wirtschaftstiere des Menschen. Die Hausschafe stammen von Wildschafen der Gattung Ovis ab. Die taxonomische Bewertung hinsichtlich der Aufgliederung in einzelne Arten oder Unterarten ist noch immer umstritten, doch tendiert man nach neueren Untersuchungen dazu, sämtliche rezenten Wildschafe trotz deren großer Variabilität zu einer Großart (Ovis ammon). Die für die Entstehung der Hausschafrassen wichtigen vorder- und zentralasiatischen Wildschafe lassen sich zytogenetisch in drei Gruppen unterteilen, wobei das vorwiegend im Mittelmeerraum und Iran verbreitete Mufflon von den meisten Forschern als Stammform des Hausschafes favorisiert wird. Die Domestikation des Schafes erfolgte in den vorderasiatischen Bergländern, und zwar im Gebiet des Fruchtbaren Halbmondes etwa 10.000 v. Chr. Die Schafe wurden anfangs nur zur Fleischproduktion gehalten.

 

Das Wollvlies


Die Umwandlung des ursprünglichen Haarkleides der Wildschafe in ein Wollvlies ist das Ergebnis eines langen Selektionsprozesses. Dieser war im Mittelalter noch längst nicht abgeschlossen, denn die heute zur Wollproduktion zur Verfügung stehenden Schafrassen sind vor allem das Produkt intensiver tierzüchterischer Maßnahmen des 18. bis 20 Jahrhunderts, was die eingangs aufgeworfene Frage besonders brisant macht.


Aus diesem Grund sei eine kurze Charakterisierung der Haare des Schafes gestattet. Die Fellhaare sind die für das Fell eines Tieres charakteristischen Haare, die auch die Farbe des Felles bestimmen. Es handelt sich dabei um glatte, gekräuselte oder gewellte Haare. Sie kommen in zwei Formen, als verhältnismäßig weiche, nicht gewellte Leithaare oder als festeres Grannenhaar vor. Die Wollhaare sind sehr feine Haare mit starker Wellung, die zwischen den Fellhaaren stehen und als Anpassung an Temperaturschwankungen im Winter viel zahlreicher als im Sommer vorkommen. Das Haarkleid des Wildschafes (Mufflon) besteht aus beiden Haararten, dem dicken, stacheligen Deckhaar und dem kurzen, feinen Wollhaar (Unterwolle). Sie unterliegen im Frühjahr einem regelmäßigen Haarwechsel. Die Domestikation des Wildschafes hatte anfangs noch keine Veränderung von Vlies-Merkmalen zur Folge, deshalb hatten die ältesten Hausschafe noch das typische Haarkleid der Stammform und man bezeichnet sie als Haarschafe.


Der Selektionsprozeß vom Haarschaf zum Wollschaf umfaßte im wesentlichen die Herausbildung eines Vlieses unter Reduktion bzw. vollständiger Eliminierung der Deckhaare, den Verlust der natürlichen Haarfärbung und den Wegfall des jährlichen Haarwechsels.

Bei unseren heutigen veredelten Wollschafrassen fehlen die Fellhaare im Vlies fast vollständig, das Vlies wird von sehr langen und je nach Schafrasse unterschiedlich feinen und gekräuselten Wollhaaren gebildet, und die Fellfarbe ist in der Regel weiß. Bei mischwolligen Schafen kommen zwischen den Wollhaaren vermehrt dicke Grannenhaare vor.


Die Wollqualität wird zum einen vom Mark-Rinden-Verhältnis des einzelnen Wollhaares, vom Gehalt an Wollfett ("Wollschweiß", bedingt den Glanz der Wolle) und eben vom Verhältnis Fell- zu Wollhaaren bestimmt.


Mittelalter


Die aus dem Mittelalter erhaltenen Knochenfunde lassen eine stärkere regionale Differenzierung der Schafe hinsichtlich deren Körpergröße erkennen. Die mittlere Widerristhöhe unterscheidet sich um etwa 10 cm zwischen Schafen der Küstengebiete an Nord- und Ostsee und dem Alpengebiet. Ähnliche deutliche Unterschiede lassen sich bezüglich der Wuchsform (breit- bzw. feinwüchsig, hoch- oder niedrigbeinig etc.), Behornung (horntragend oder hornlos; Anzahl, Form, Größe und Ausrichtung der Hörner) und eben auch bezüglich des Vliestypes und der Fellfarbe (weiß, grau, schwarz, braun, rötlich, gefleckt) ermitteln, so daß man für das Mittelalter erstmals eine Differenzierung des Hausschafes in verschiedene Landrassen vornehmen kann, die sich auch in dem teilweise reichlich vorhandenen zeitgenössischen Bildmaterial wiederfinden.

Steinschaf
Steinschaf

Die Größe der im Mittelalter in Mittel- und Nordeuropa gehaltenen Schafe entsprach etwa der der mittelgroßen rezenten Landrassen.

 

Anhand ihrer Zuchtgeschichte können das heute ausgestorbene Zaupelschaf, die Skudde, die Heidschnucke, das Zackelschaf, das Walliser Schwarznasenschaft, das Gotlandschaf, das Shetlandschaf und das Soay-Schaf auf bereits im Mittelalter gehaltene Landrassen zurückgeführt werden.

 

Das Zaupelschaf wurde in viele robuste, grob- bis mischwollige Landrassen eingekreuzt, so z.B. in das Waldschaf, das Bergschaf und das Pommersche Landschaf.

Das Tiroler Steinschaf kommt dem Erscheinungsbild des Zaupelschafes heute noch recht nahe: ein robustes, überwiegend graues, schlichtwolliges Schaf mit langem gröberem Oberhaar und feinerem Unterhaar.

 

Die Skudde ist mindestens seit der Besiedlung des Baltikums durch den Deutschen Orden bekannt, einige Autoren halten sie auch für das "Schaf der Wikinger". Der Name Skudde leitet sich von "Kosse" her, was soviel wie ärmlich bedeutet.

 

Die Skudde ist kleinrahmig, überwiegend grauweiß und schlichtwollig. Mittelalterliche Schafe vom Heidschnucken-Typ waren kleiner als die heutige Schnucken, entsprachen aber ansonsten dem rezenten Typ, waren also feingliedrig, überwiegend grau- bis dunkelfarben und grobwollig.

 

Die Zuchtgeschichte des ungarischen Zackelschafes reicht bis in das 9./10. Jahrhundert zurück, es ist ein kleines, mischwolliges Schaf mit langem Vlies. Es gibt eine graue und eine weiße Farbvariante. Die Vorläufer des Walliser Schwarznasenschafes wurden schon mindestens seit dem 15. Jahrhundert gehalten.

 

Das Walliser ist ein großrahmiges, weißes, grobwolliges Schaf. Das Gotlandschaf ist ein kleinwüchsiges schlichtwolliges Schaf mit silbergrauem bis dunkelbraunem Vlies.

Das Shetlandschaf geht auf von Wikingern eingeführte Schafe zurück und ist besonders feinwollig. Das kleinwüchsige Soay-Schaf besitzt ein primitives Vlies, dessen Grannenhaare im Vergleich zur Wildform deutlich verringert sind, aber noch die typische Wildfärbung aufweist und dem frühjährlichen Haarwechsel unterliegt.

Skudde
Skudde

Die im Früh- und hohen Mittelalter in ganz Europa verbreiteten Landrassen der genannten Typen lieferten also überwiegend ein grob- bis mischwolliges Vlies, so daß aus der regionalen Wollproduktion keine solch feinen Wollstoffe hergestellt werden konnten, wie wir sie heute kennen. Die Wolle dieser Schafe war aber ebenso wie das Vlies heutiger schlicht- bis mischwolliger Landrassen zur Herstellung gröberen glatten Tuches sowie von walkbaren Stoffen geeignet. Echte Mischwolle, Kurzwolle und Feinwolle waren dagegen selten und teuer.


Wie bereits erwähnt, existierte in Britannien eine gut entwickelte Wollschafzucht. Im Hochmittelalter wurde hier bereits in großem Maße relativ feine Wolle produziert, die hauptsächlich nach Flandern, teilweise aber auch nach Italien exportiert und dort zu feinem Wolltuch verarbeitet wurde.


Merinoschafe - Stammtiere der meisten heutigen feinwolligen Schafe


Das Zentrum für die Zucht feinwolliger Schafe lag im Mittelalter in Spanien.

 

Feinwollige Schafe wurden erstmals durch die Phönizier und die Römer nach Spanien eingeführt. Ab 711 n. Chr. schufen dort die Mauren durch verstärkte Einfuhr und intensive Förderung der Schafzucht die Basis für die dann berühmte Zucht des spanischen Merinoschafes.

 

Der Name leitet sich von dem Berber-Stamm der Beri-Merines her, die im 12. Jahrhundert von Nordafrika nach Spanien kamen und ihre eigenen feinwolligen Schafe mit in die dortige Zucht einbrachten.

 

Spanien konnte über lange Zeit ein Monopol in der Erzeugung feiner Wollen auf der Grundlage der "oveja merinos" genannten Schafe erreichen, da die spanische Schafzucht unter dem Schutz des Königs und dem einflußreichen Interessenverband adliger Herdenbesitzer, der "Mesta", stand.

 

Die Mesta verhinderte den Export von Zuchttieren unter Androhung der Todesstrafe. Neben England wurde also nur im Spanien des hohen Mittelalters in größerem Rahmen Feinwolle produziert, und diese Wolle bzw. Wollstoffe waren ein begehrtes Exportprodukt.

 

Erst nach dem Verbot der Mesta im Jahre 1751 verbreitet sich das Merino schnell in Europa, so daß Feinwolle nun zum dominierenden Wolltyp werden konnte. Die heutigen Merinorassen entstanden aus den spanischen Merinos unter mehr oder weniger starker Einbeziehung einheimischer Schafe der jeweiligen Zuchtgebiete auf dem Wege der Verdrängungs- oder Kombinationskreuzung und sind mit ihrer feinen, ausgeglichenen, gut gekräuselten Wolle heute die wichtigsten Schafe für die Wollstoffproduktion. Auch die feinwolligen englischen Schafrassen trugen in der Zeit vom 17. bis 19. Jahrhundert stark zur Veredelung einheimischer Schafrassen bei.


Zum Schluß sei noch auf eine interessante Anekdote hingewiesen: Aus einem verunglückten Schiff der spanischen Armada sollen einige Schafe, die als Proviant an Bord gehalten wurden, an die northumbrische Küste (Nordengland) geschwommen bzw. gespült worden sein. Diese feinwolligen Schafe gelten als die Vorläufer der heutigen wegen ihrer Wollqualität sehr geschätzten Cheviot Border Schafe.


Zusammenfassung


Zusammenfassend läßt sich also sagen, daß man im Bestreben um historische Korrektheit in der Darstellung auf feine Wollstoffe aus Merinowolle lieber verzichtet sollte.

Der heutigen Merino-Feinwolle entsprechende Wollstoffe sind zwar für das Mittelalter belegt, doch sind sie seltener als grob- oder mischwollige Fasern und man kann davon ausgehen, daß der größte Teil feiner Wollstoffe aus bestimmten, spezialisierten Schafzucht- und Wollverarbeitungsgebieten stammte.

 

Ihr Einsatz ist deshalb nur bei Darstellung von sehr reichen Personae (Adel, reiche Bürger und Kaufleute) bzw. für das ausgehende Mittelalter sinnvoll.


Die Notwendigkeit zur Rückzüchtung mittelalterlicher Schafrassen besteht jedoch nicht, da man durchaus auf Wollstoffe zurückgreifen kann, die aus dem Vlies der oben genannten schlicht- bis mischwolliger Schafe hergestellt werden. Dies wird beispielsweise auch im Museumsdorf Düppel/Berlin praktiziert, wo zur Wollproduktion Skudden gehalten werden.


 Dieser Artikel erschien in gekürzter Fassung bereits in: Karfunkel – Zeitschrift für erlebbare Geschichte, 35, 28-30, 2001.


 

Abbildungsnachweise:

Mittelalterliche Abbildung von Schafen aus: Bestiary. Richard Barber, Boydell Press, Woodbridge, 1999; Abbildungen rezenter Schafrassen aus: Atlas der Nutztierrrassen. 220 Rassen in Wort und Bild. Hans Hinrich Sambraus, 3. Auflage, Ulmer Verlag, Stuttgart, 1989

 

Quellen und Literatur:

 

Die Haustierhaltung in Europa bis zum ausgehenden Mittelalter: Wollnutzung. In: Der Mensch und seine Haustiere: die Geschichte einer jahrtausendealten Beziehung. Norbert Benecke. Konrad Theiss Verlag, Stuttgart, 1994, S. 136-142

 

Die Haustiere in Einzeldarstellungen: Schaf. In: Der Mensch und seine Haustiere: die Geschichte einer jahrtausendealten Beziehung. Norbert Benecke. Konrad Theiss Verlag, Stuttgart, 1994, S. 228- 238

 

Schafe. In: Atlas der Nutztierrassen. 220 Rassen in Wort und Bild. Hans Hinrich Sambraus, 3. Auflage, Ulmer Verlag, Stuttgart, 1989, S. 90-136

 

Abstammung und Rassebildung des Hausschafes. A. Reinke. Inaugural-Dissertation, Hannover, 1982

 

Skudden. Annelies Goldmann. In: Düppeler Lexikon, 2001, (http://www.dueppel.de/lexikon/skudde.htm)

 

Wollfeinheitsmessungen. Annelies Goldmann. In: Düppeler Lexikon, 2001 (http://www.dueppel.de/lexikon/wollfein.htm)

Wolle-Struktur und Aufbau

Englische Rassen:
Zu ihnen werden die meisten Woll-, Milch- und Fleisch Schafarten gezählt, die der Wolle das rustikale Image gehen und die für den Wollexporthandel nur eine untergeordnete Rolle spielen, weil ihr Vlies in der Regel nur lokal verarbeitet wird.
 
Kreuzzuchtrassen:
Die, englisch, Crossbreds genannten Rassen sind Kreuzungen der englischen Rassen mit den Merinoschafen. Sie werden vor allem ihres Fleischertrages wegen gezüchtet und gehen nur mittlere Schurwoll Qualitäten, die vorzugsweise für Bezugsstoffe und Teppiche Verwendung finden.
 
 Merinoschafe:

 

Diese Tiere sind die eigentlichen Wollieferanten für den Welthandel und werden schon seit dem 17. Jahrhundert in Südafrika und Australien gehalten, nachdem sie ursprünglich in Spanien streng gehütete Zuchtergebnisse der spanischen Krone waren. Durch wissenschaftlich betriebene Zuchtfolge ist der Wollertrag qualitativ und quantitativ ständig gesteigert worden. Heute erbringt ein Merinoschaf den fünffachen Ertrag eines gewöhnlichen, heimischen Hausschafes — bis zu 10kg Wolle! Die Merinowolle ist kurz, sehr fein und kraus; sie dient insbesondere der Herstellung von Kleidung.

 
 Die Bausteine der Wolle
— und der Haare ganz allgemein — sind vor allem Eiweißstoffe, die Proteine Proteinfasern kommen im Tier- und auch im Pflanzenreich sehr häufig vor, wenn auch in verschiedenen Formen. Der Grundsubstanz nach zählt Seide ebenso zu den Eiweißfasern wie Haare oder Wolle.

Unter den Dutzenden, wenn nicht gar Hunderten von Eiweißformen interessieren uns hier besonders die Keratine, vor allem deshalb, weil diese Eiweiß-Gerüstsubstanzen sich durch ihre Zähigkeit und Widerstandskraft gegenüber biochemischen und chemischen Einflüssen hervorheben. Aus Keratin bestehen auch die Haare von Tier und Mensch, außerdem Nägel, Klauen, Hufe und — neben den sonstigen Hornsubstanzen — auch die Vogelfedern.

Wolle enthält im Durchschnitt 50 Prozent Kohlenstoff, ca. 24 Prozent Sauerstoff, rund 16 Prozent Stickstoff, sieben Prozent Wasserstoff und gut drei Prozent Schwefel.

Manche Schafwolle ist an ihrer Oberfläche geschuppt und rau und die Wollspitzen sind oft verhornt. Je nach Qualität kann sich Schafwolle rau anfühlen. Man unterscheidet nach Grannenhaaren, weichen Flaumhaaren und Deckhaaren.

 

Die Bausteine der Wolle
— und der Haare ganz allgemein — sind vor allem Eiweißstoffe, die Proteine Proteinfasern kommen im Tier- und auch im Pflanzenreich sehr häufig vor, wenn auch in verschiedenen Formen. Der Grundsubstanz nach zählt Seide ebenso zu den Eiweißfasern wie Haare oder Wolle.

Unter den Dutzenden, wenn nicht gar Hunderten von Eiweißformen interessieren uns hier besonders die Keratine, vor allem deshalb, weil diese Eiweiß-Gerüstsubstanzen sich durch ihre Zähigkeit und Widerstandskraft gegenüber biochemischen und chemischen Einflüssen hervorheben. Aus Keratin bestehen auch die Haare von Tier und Mensch, außerdem Nägel, Klauen, Hufe und — neben den sonstigen Hornsubstanzen — auch die Vogelfedern.

Wolle enthält im Durchschnitt 50 Prozent Kohlenstoff, ca. 24 Prozent Sauerstoff, rund 16 Prozent Stickstoff, sieben Prozent Wasserstoff und gut drei Prozent Schwefel.

Manche Schafwolle ist an ihrer Oberfläche geschuppt und rau und die Wollspitzen sind oft verhornt. Je nach Qualität kann sich Schafwolle rau anfühlen. Man unterscheidet nach Grannenhaaren, weichen Flaumhaaren und Deckhaaren.

 
Frische geschorene Schafwolle
enthält nach der Schur folgende Bestandteile: Wollfette, Wollschweiß, Schmutz und Feuchtigkeit. Unter Umständen auch Rückstände von Pestiziden. Diese Bestandteile können bis zu 50% der geschorenen Rohwolle ausmachen. Vor der weiteren Verarbeitung müssen diese Bestandteile bei der Schaf Rohwolle erst ausgewaschen werden.

 
Schafwollqualitäten
richten sich nach der Feinheit der Wolle, nach der Kräuselung und nach der Haarlänge. Schaf Rohwolle gibt es in den Stärken von 20 bis 40 Mikro. Sehr feine Merinoqualitäten liegen auch bei 16 bis 18 Mikro. (Tausendstel Millimeter Durchmesser.)

 

Quelle:

http://www.angora.de/40_260.html

Die Geschäfte des Hildesheimer Wollhändler Tile Töne um die Wende vom 16. zum 17.Jahrhundert.

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Die Geschäfte des Hildesheimer Wollhändlers Tile Töne...
Ein Aufsatz von Hans Hartmann, Alt Hildesheim-Band 61
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