Stoffe, Tuche, Wolle....

In Hildesheim gab es im 16.Jh einen Tuchhändler mit dem Namen Tile Töning, dessen Tagebuch und Handelsbuch ist erhalten geblieben und gibt einen tieferen Einblick in die Welt des Tuch und Stoffhandel in Hildesheim.

 

Aufgrund dieses Tagebuches, kann man auch durchaus Rückschlüsse auf das Leben der Pepersack und anderer Fernhändler aus Hildesheim ziehen.

 

Schafhaltung im Mittelalter

Steinschaf
Steinschaf

Herkunft des domestizierten Schafes


Schafe sind zusammen mit Ziegen die ältesten Wirtschaftstiere des Menschen. Die Hausschafe stammen von Wildschafen der Gattung Ovis ab. Die taxonomische Bewertung hinsichtlich der Aufgliederung in einzelne Arten oder Unterarten ist noch immer umstritten, doch tendiert man nach neueren Untersuchungen dazu, sämtliche rezenten Wildschafe trotz deren großer Variabilität zu einer Großart (Ovis ammon). Die für die Entstehung der Hausschafrassen wichtigen vorder- und zentralasiatischen Wildschafe lassen sich zytogenetisch in drei Gruppen unterteilen, wobei das vorwiegend im Mittelmeerraum und Iran verbreitete Mufflon von den meisten Forschern als Stammform des Hausschafes favorisiert wird. Die Domestikation des Schafes erfolgte in den vorderasiatischen Bergländern, und zwar im Gebiet des Fruchtbaren Halbmondes etwa 10.000 v. Chr. Die Schafe wurden anfangs nur zur Fleischproduktion gehalten.

Das Wollvlies


Die Umwandlung des ursprünglichen Haarkleides der Wildschafe in ein Wollvlies ist das Ergebnis eines langen Selektionsprozesses. Dieser war im Mittelalter noch längst nicht abgeschlossen, denn die heute zur Wollproduktion zur Verfügung stehenden Schafrassen sind vor allem das Produkt intensiver tierzüchterischer Maßnahmen des 18. bis 20 Jahrhunderts, was die eingangs aufgeworfene Frage besonders brisant macht.


Aus diesem Grund sei eine kurze Charakterisierung der Haare des Schafes gestattet. Die Fellhaare sind die für das Fell eines Tieres charakteristischen Haare, die auch die Farbe des Felles bestimmen. Es handelt sich dabei um glatte, gekräuselte oder gewellte Haare. Sie kommen in zwei Formen, als verhältnismäßig weiche, nicht gewellte Leithaare oder als festeres Grannenhaar vor. Die Wollhaare sind sehr feine Haare mit starker Wellung, die zwischen den Fellhaaren stehen und als Anpassung an Temperaturschwankungen im Winter viel zahlreicher als im Sommer vorkommen. Das Haarkleid des Wildschafes (Mufflon) besteht aus beiden Haararten, dem dicken, stacheligen Deckhaar und dem kurzen, feinen Wollhaar (Unterwolle). Sie unterliegen im Frühjahr einem regelmäßigen Haarwechsel. Die Domestikation des Wildschafes hatte anfangs noch keine Veränderung von Vlies-Merkmalen zur Folge, deshalb hatten die ältesten Hausschafe noch das typische Haarkleid der Stammform und man bezeichnet sie als Haarschafe.


Der Selektionsprozeß vom Haarschaf zum Wollschaf umfaßte im wesentlichen die Herausbildung eines Vlieses unter Reduktion bzw. vollständiger Eliminierung der Deckhaare, den Verlust der natürlichen Haarfärbung und den Wegfall des jährlichen Haarwechsels.

Bei unseren heutigen veredelten Wollschafrassen fehlen die Fellhaare im Vlies fast vollständig, das Vlies wird von sehr langen und je nach Schafrasse unterschiedlich feinen und gekräuselten Wollhaaren gebildet, und die Fellfarbe ist in der Regel weiß. Bei mischwolligen Schafen kommen zwischen den Wollhaaren vermehrt dicke Grannenhaare vor.


Die Wollqualität wird zum einen vom Mark-Rinden-Verhältnis des einzelnen Wollhaares, vom Gehalt an Wollfett ("Wollschweiß", bedingt den Glanz der Wolle) und eben vom Verhältnis Fell- zu Wollhaaren bestimmt.


Anfänge der Wollnutzung


Die Anfänge der Wollnutzung des Schafes sind noch weitgehend unbekannt und mit archäozoologischen Untersuchungen von Knochenfunden nur schwer zu belegen. Als älteste Darstellung eines Wollschafes gilt eine Tonstatuette aus der Zeit um 6.000 v. Chr. Nach schriftlichen Quellen unterschied man in altbabylonischer Zeit bereits zwischen Wollschafen und Fleischschafen einerseits, und bei den Wollschafen sogar schon hinsichtlich brauner oder weißer Wollfarbe. Vom mittleren Reich (1991-1650 v. Chr.) an kamen wolletragende Schafe in Ägypten vor. Diese Schafrasse wurde wohl aus Vorderasien eingeführt und verdrängte die alte Haarschafrasse binnen kurzer Zeit. Untersuchungen an Hautresten von Schafen aus sudanesischen Fundplätzen aus der Zeit um 2000 v. Chr. belegen die Existenz vliestragender Schafe, da einige Proben bereits eine Haar-Mischwolle – die erste Stufe in der Vliesbildung – erkennen lassen.


Frühe Schafhaltung in Europa


Die frühe Schafhaltung in Europa ist vor allem anhand von Knochenfunden dokumentiert. Die ersten Hausschafe erreichten diesen Kontinent um 7.000 v. Chr. und waren klein- und schlankwüchsige Haarschafe. Im Neolithikum wurden Schafe hauptsächlich zur Fleischerzeugung gehalten und waren in dieser Nutzungsform in weiten Gebieten Süd- und Südosteuropas bis in die Bronzezeit das wichtigste Haustier.


Dagegen hatten Schafe in Mittel- und Westeuropa eine geringere Bedeutung als Fleischlieferanten. Am Ende des 4. Jahrtausends v. Chr. erfolgte die Einfuhr einer neuen, größeren "Schafrasse", wobei man vermutet, daß es sich bei diesen größeren Schafen um Wollschafe handelte, die von Vorderasien zunächst nach Griechenland und von dort in später in andere Teile Europas verbreitet wurden. Die Sage vom "Goldenen Vlies" gibt einen Hinweis darauf, daß Wollschafe sich nicht in Griechenland entwickelt haben, sondern dorthin eingeführt worden sind. Wollschafe wurden im Laufe des 3. Jahrtausends v. Chr. über weite Teile Mitteleuropas und Südskandinaviens verbreitet. Wie Untersuchungen an Textilresten zeigen, verarbeitete man Wolle zunächst noch zusammen mit Leinenfasern, im 2. Jahrtausend v. Chr. wurde Wolle dann jedoch zur dominierenden Textilfaser.


Das Wollvlies des neu eingeführten Schaftypes ist durch züchterische Maßnahmen in der Folgezeit vielfältig verändert worden. Aus der Bronzezeit liegen Gewebefunde vor, die bereits eine Verringerung des Haardurchmessers der Borstenhaare aufweisen und damit als Haar-Mischwolle charakterisiert, sowie Geweberest mit Wollhaaren mittleren Durchmessers, die bereits als Mischwolle bezeichnet werden können. In dieser Zeit treten erstmals rein weiße Wollreste auf.


Schafhaltung in der römischen Landwirtschaft


Die Schafhaltung hatte in der römischen Landwirtschaft einen hohen Stellenwert, im Vordergrund stand die Woll- und Milchnutzung. Das Vorkommen verschiedener Fellfarben ist belegt (grauschwarz, grau, dunkelbraun, rot), wobei weiß wegen der besseren Färbbarkeit bevorzugt wurde. Die Wollqualität war ein wichtiger Faktor in der Schafzucht, feinwollige Schafe werden als eigene Schaf"rasse" erwähnt. Aus Textilresten geht hervor, daß Mischwolle dominierte, aber es gab auch Kurz- und Feinwolle.

Das hohe Niveau der römischen Schafzucht hatte auch Auswirkungen in den römischen Provinzen. Die dort nachgewiesenen Schafe waren deutlich größer als die aus der vorhergehenden Latènezeit bzw. als die gleichzeitige Schafpopulation im germanischen Gebiet.

Auch in Germania libera gab es Fortschritte in der Schafzucht. Insbesondere die Wollqualität wurde verbessert, was aus Funden von Resten unversponnener Wolle hervorgeht, die das Nebeneinander von Schafen mit grobwolligem und feinwolligem Vliestyp belegen. Aus osteologischen Untersuchungen dieser Zeit geht hervor, daß auch im germanischen Gebiet die Woll- und Milchnutzung im Mittelpunkt der Schafhaltung stand.


In Britannien konnte unter römischem Einfluß eine wohlorganisierte Wollindustrie aufgebaut werden, so daß hier schon im 3. bis 4. Jahrhundert bevorzugt misch- bis feinwollige, unpigmentierte Wolle erzeugt wurde. Diese Schafe wurden die Grundlage für die florierende Wollproduktion Britanniens im Mittelalter.


Mittelalter


Die aus dem Mittelalter erhaltenen Knochenfunde lassen eine stärkere regionale Differenzierung der Schafe hinsichtlich deren Körpergröße erkennen. Die mittlere Widerristhöhe unterscheidet sich um etwa 10 cm zwischen Schafen der Küstengebiete an Nord- und Ostsee und dem Alpengebiet. Ähnliche deutliche Unterschiede lassen sich bezüglich der Wuchsform (breit- bzw. feinwüchsig, hoch- oder niedrigbeinig etc.), Behornung (horntragend oder hornlos; Anzahl, Form, Größe und Ausrichtung der Hörner) und eben auch bezüglich des Vliestypes und der Fellfarbe (weiß, grau, schwarz, braun, rötlich, gefleckt) ermitteln, so daß man für das Mittelalter erstmals eine Differenzierung des Hausschafes in verschiedene Landrassen vornehmen kann, die sich auch in dem teilweise reichlich vorhandenen zeitgenössischen Bildmaterial wiederfinden.

Die Größe der im Mittelalter in Mittel- und Nordeuropa gehaltenen Schafe entsprach etwa der der mittelgroßen rezenten Landrassen. Anhand ihrer Zuchtgeschichte können das heute ausgestorbene Zaupelschaf, die Skudde, die Heidschnucke, das Zackelschaf, das Walliser Schwarznasenschaft, das Gotlandschaf, das Shetlandschaf und das Soay-Schaf auf bereits im Mittelalter gehaltene Landrassen zurückgeführt werden.

Das Zaupelschaf wurde in viele robuste, grob- bis mischwollige Landrassen eingekreuzt, so z.B. in das Waldschaf, das Bergschaf und das Pommersche Landschaf. Das Tiroler Steinschaf kommt dem Erscheinungsbild des Zaupelschafes heute noch recht nahe: ein robustes, überwiegend graues, schlichtwolliges Schaf mit langem gröberem Oberhaar und feinerem Unterhaar. Die Skudde ist mindestens seit der Besiedlung des Baltikums durch den Deutschen Orden bekannt, einige Autoren halten sie auch für das "Schaf der Wikinger". Der Name Skudde leitet sich von "Kosse" her, was soviel wie ärmlich bedeutet. Die Skudde ist kleinrahmig, überwiegend grauweiß und schlichtwollig. Mittelalterliche Schafe vom Heidschnucken-Typ waren kleiner als die heutige Schnucken, entsprachen aber ansonsten dem rezenten Typ, waren also feingliedrig, überwiegend grau- bis dunkelfarben und grobwollig. Die Zuchtgeschichte des ungarischen Zackelschafes reicht bis in das 9./10. Jahrhundert zurück, es ist ein kleines, mischwolliges Schaf mit langem Vlies. Es gibt eine graue und eine weiße Farbvariante. Die Vorläufer des Walliser Schwarznasenschafes wurden schon mindestens seit dem 15. Jahrhundert gehalten. Das Walliser ist ein großrahmiges, weißes, grobwolliges Schaf. Das Gotlandschaf ist ein kleinwüchsiges schlichtwolliges Schaf mit silbergrauem bis dunkelbraunem Vlies. Das Shetlandschaf geht auf von Wikingern eingeführte Schafe zurück und ist besonders feinwollig. Das kleinwüchsige Soay-Schaf besitzt ein primitives Vlies, dessen Grannenhaare im Vergleich zur Wildform deutlich verringert sind, aber noch die typische Wildfärbung aufweist und dem frühjährlichen Haarwechsel unterliegt.

Die im Früh- und hohen Mittelalter in ganz Europa verbreiteten Landrassen der genannten Typen lieferten also überwiegend ein grob- bis mischwolliges Vlies, so daß aus der regionalen Wollproduktion keine solch feinen Wollstoffe hergestellt werden konnten, wie wir sie heute kennen. Die Wolle dieser Schafe war aber ebenso wie das Vlies heutiger schlicht- bis mischwolliger Landrassen zur Herstellung gröberen glatten Tuches sowie von walkbaren Stoffen geeignet. Echte Mischwolle, Kurzwolle und Feinwolle waren dagegen selten und teuer.


Wie bereits erwähnt, existierte in Britannien eine gut entwickelte Wollschafzucht. Im Hochmittelalter wurde hier bereits in großem Maße relativ feine Wolle produziert, die hauptsächlich nach Flandern, teilweise aber auch nach Italien exportiert und dort zu feinem Wolltuch verarbeitet wurde.


Merinoschafe - Stammtiere der meisten heutigen feinwolligen Schafe


Das Zentrum für die Zucht feinwolliger Schafe lag im Mittelalter in Spanien. Feinwollige Schafe wurden erstmals durch die Phönizier und die Römer nach Spanien eingeführt. Ab 711 n. Chr. schufen dort die Mauren durch verstärkte Einfuhr und intensive Förderung der Schafzucht die Basis für die dann berühmte Zucht des spanischen Merinoschafes. Der Name leitet sich von dem Berber-Stamm der Beri-Merines her, die im 12. Jahrhundert von Nordafrika nach Spanien kamen und ihre eigenen feinwolligen Schafe mit in die dortige Zucht einbrachten. Spanien konnte über lange Zeit ein Monopol in der Erzeugung feiner Wollen auf der Grundlage der "oveja merinos" genannten Schafe erreichen, da die spanische Schafzucht unter dem Schutz des Königs und dem einflußreichen Interessenverband adliger Herdenbesitzer, der "Mesta", stand. Die Mesta verhinderte den Export von Zuchttieren unter Androhung der Todesstrafe. Neben England wurde also nur im Spanien des hohen Mittelalters in größerem Rahmen Feinwolle produziert, und diese Wolle bzw. Wollstoffe waren ein begehrtes Exportprodukt.

Erst nach dem Verbot der Mesta im Jahre 1751 verbreitet sich das Merino schnell in Europa, so daß Feinwolle nun zum dominierenden Wolltyp werden konnte. Die heutigen Merinorassen entstanden aus den spanischen Merinos unter mehr oder weniger starker Einbeziehung einheimischer Schafe der jeweiligen Zuchtgebiete auf dem Wege der Verdrängungs- oder Kombinationskreuzung und sind mit ihrer feinen, ausgeglichenen, gut gekräuselten Wolle heute die wichtigsten Schafe für die Wollstoffproduktion. Auch die feinwolligen englischen Schafrassen trugen in der Zeit vom 17. bis 19. Jahrhundert stark zur Veredelung einheimischer Schafrassen bei.


Zum Schluß sei noch auf eine interessante Anekdote hingewiesen: Aus einem verunglückten Schiff der spanischen Armada sollen einige Schafe, die als Proviant an Bord gehalten wurden, an die northumbrische Küste (Nordengland) geschwommen bzw. gespült worden sein. Diese feinwolligen Schafe gelten als die Vorläufer der heutigen wegen ihrer Wollqualität sehr geschätzten Cheviot Border Schafe.


Zusammenfassung


Zusammenfassend läßt sich also sagen, daß man im Bestreben um historische Korrektheit in der Darstellung auf feine Wollstoffe aus Merinowolle lieber verzichtet sollte. Der heutigen Merino-Feinwolle entsprechende Wollstoffe sind zwar für das Mittelalter belegt, doch sind sie seltener als grob- oder mischwollige Fasern und man kann davon ausgehen, daß der größte Teil feiner Wollstoffe aus bestimmten, spezialisierten Schafzucht- und Wollverarbeitungsgebieten stammte. Ihr Einsatz ist deshalb nur bei Darstellung von sehr reichen Personae (Adel, reiche Bürger und Kaufleute) bzw. für das ausgehende Mittelalter sinnvoll.


Die Notwendigkeit zur Rückzüchtung mittelalterlicher Schafrassen besteht jedoch nicht, da man durchaus auf Wollstoffe zurückgreifen kann, die aus dem Vlies der oben genannten schlicht- bis mischwolliger Schafe hergestellt werden. Dies wird beispielsweise auch im Museumsdorf Düppel/Berlin praktiziert, wo zur Wollproduktion Skudden gehalten werden.

http://www.brandenburg1260.de/wolle-im-ma.html

Farbstoffe

Die Farbwahl war ein Unterscheidungskriterium zwischen den Ständen. Generalisierend lässt sich sagen, dass aufwändige, also teuer zu erzeugende, Farben den höheren Ständen vorbehalten waren. Um diesen Unterscheidungsstatus aufrechtzuerhalten, aber auch um den Aufwand der Kleidung zu begrenzen, wurden immer wieder so genannte Kleiderordnungen verfasst.

 

Neben der Verwendung naturfarbener Stoffe, welche wohl überwiegend nur im niederen Stand benutzt wurden, wurden die Stoffe auch eingefärbt, wie Abbildungen in Büchern, überlieferte Färberezepte und archäologische Befunde zeigen. Dies geschah meist mit aus Pflanzen gewonnenen Farbstoffen. So wurden beispielsweise aus der Birke, dem Rainfarn und dem Gilbkraut gelbe Farbstoffe gewonnen. Die wichtigste Pflanze für Rot war der Krapp, daneben eignen sich aber auch Gänsefuß, Ahornwurzeln, Schlehdorn und bestimmte Flechten dafür. Blaue Färbungen wurden mit Hilfe der Färbepflanze Färberwaid erzeugt, aber auch Indigo wurde zunehmend importiert. Aber auch Farbextrakte tierischen Ursprungs wurden genutzt. Aus der Kermeslaus, die in mehreren Gattungen in Europa beheimatet ist, wurde ein teures Rot gewonnen. Der aus der Purpurschnecke gewonnene Purpur-Farbstoff war so wertvoll, dass er ausschließlich dem Hochadel vorbehalten war.

 

Wollbrokat und Damaststoffe von Almerlin, nach hist. Vorbild gefertigt:

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Der nächste Termin:26.01.2018
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