Ersame Gestære, fruntliken grut tovoren!

27.11.2016 neue Bilder vom Tönniesfreter Mahl am 25.11.2016 in Hildesheim, in der Bildergalerie verfügbar!Tönniesfreter Mahl 2016

Über uns, unser Hobby; Das Mittelalter und die Zeit der Familie Pepersack.

Fotoshooting,2015,Hildesheimer Marktplatz
Fotoshooting,2015,Hildesheimer Marktplatz

Herzlich Willkommen auf unserer Webseite, schön das Sie den Weg hierher gefunden haben.
Dies ist unsere Webseite zu der Geschichte der Familie Pepersack aus Hildesheim, die 1538 bei einer der vielen Pestwellen, im Mannesstamm erloschen ist.
 
Wir beschäftigen uns intensiv mit dem Zeitrahmen des 14. Jahrhundert und mit der Familiengeschichte der alteingesessenen Kaufmanns- und Ratsherrenfamilie Pepersack, sowie der Hildesheimer Stadt- und Bistumsgeschichte.

2011 habe ich meine Ausbildung(VHS-Hildesheim) zum Stadtführer erfolgreich abgeschlossen und seit 2008 beschäftige ich mich schon intensiv mit der mittelalterlichen Geschichte von Hildesheim. Insbesondere fasziniert mich die Geschichte der Hanse, die Familiengeschichte der Pepersack und das Zeitalter des späten Mittelalter.
Als Kostümführer biete ich, ganzjährig, Führungen, auf den Spuren der Familie Pepersack durch Hildesheim an.
  
Sie können hier, auf dieser Webseite, einen Einblick in die Zeit des Mittelalter in Deutschland und Europa bekommen.
Die Warenkunde eines hanseatischen Kaufmann kennen lernen.

Auch in Hildesheim, wie anderswo, begann im 13. Jahrhundert, gleichzeitig mit dem Anstieg des Bevölkerungswachstum und des vermehrten Aufkommen im Handel, mit den durch die Fernhändler mitgebrachten Neuerungen aus Italien, welche die Finanzgeschäfte vereinfachten, mit Herausbildung der Schriftlichkeit, der Zunahme von Bildung unter den aufstrebenden Bürgern einer Stadt eine aufstrebende Periode des Städtewachstum.

Ebenso nahmen mit dem Aufkommen der städtischen Autonomiebestrebungen, die Auseinandersetzungen zwischen dem eigentlichen Stadtherren(Bischof) und den Stadtbürgern(Rat der Stadt) zu, allen voran dem aus den vornehmsten Familien der Stadt, besetzten Rat, dem Patriziat der Stadt.

Von 60 Familien die urkundlich erwähnt wurden und zur Hildesheimer Oberschicht gehörten, hatten 11 Familien einen ständigen Sitz im Rat, der auch in der jeweiligen Familie "weitervererbt" wurde.
 
Die Familie Pepersack, 1257 das erste Mal urkundlich erwähnt, gehörte zur bürgerlichen Führungsschicht in der Hildesheimer Altstadt.
Sie waren Ratsherren und Bürgermeister, aus ihren Reihen gingen Geistliche hervor, staatstragende Führungspersonen, sie machten ihren Reichtum mit dem Handel von auswärtigen Tuchen, aber wie zu jener Zeit üblich auch mit dem Getreidegroßhandel, den Rentengeschäften, dem Geldverleih- oder mit Grundstückserwerb und Veräußerungen.
 

Der Familienname "Pepersack" war Programm!

Mittelalter-Seespektakel,Hildesheim ©2016
Mittelalter-Seespektakel,Hildesheim ©2016

Im Mittelalter entstanden die Familiennamen meistens nach dem Beruf oder dem Ort, wo ein Mensch ansässig war, also der Müller, Schneider, Bäcker, Paternostermaker...oder von Hildesheim, von Bremen, etc...
Daher vermute ich, das bei der Familie Pepersack eben auch der bekannte Pfeffer eine gewichtige Rolle gespielt haben dürfte?! Nachgewiesen ist es allerdings noch nicht.

 

Die Familie Pepersack war nachgewiesener Maßen im Tuchhandel und Getreidehandel engagiert.
Was auch kein Wunder war, lieferten die fetten Böden der Hildesheimer Börde, Jahr für Jahr reiche Ernten und ermöglichten nicht nur der Stadt regelmäßig ihre Speicher zu füllen, sondern Überschüsse an die anderen Städte zu exportieren.  

 

Maße und Gewichte spielten im mittelalterlichen Handel eine gewichtige Rolle!

Der Wert der Münzen wurde am darin enthaltenden Silber und Goldgehalt bemessen, "cm" als Längenmaß war noch vollkommen unbekannt. Jede größere Stadt mit eigenem Marktrecht und

vielleicht einer Messe hatte eigene Hohl und Längen Maße, die für fremde Kaufleute zumeist am Rathaus angebracht waren, wo dann jeder sich vergewissern konnte ob ihm/ihr Recht widerfahren war.
Der Marktvogt mit seinen Bütteln überwachte an den Markttagen, die Ordnung und Einhaltung der vorgegebenen Maße und Gewichte.

In Hildesheim war die Rathauswaage an der Rückseite des Gebäudes aufgebaut und stand vor allem den gut betuchten Großkaufleuten und Fernhändlern zur Verfügung, alle anderen mussten Gebühren an den Waagemeister zahlen, um ihre Waren wiegen zu dürfen.
Und nur mit Siegel und Hausmarke versehene Waren durften versendet werden.
  
Gewürze waren im gesamten Mittelalter sehr kostbar. Das lag zum einen an den geringen Mengen, die nach Europa gelangten gemessen an der großen Nachfrage nach diesen exotischen Zutaten aus fernen Ländern.
Das geringe Angebot bestimmte also den Preis auf den Märkten und Messen.
Hinzu kommt, das der Gewürzhandel im Orient in den Händen der Muslime lag, und sie die Gewürze aus Indonesien, Indien, und Afrika herbeischafften, oder auf der Seidenstraße handelten. Sie besaßen das Monopol! 
So war es auch nur eine Frage der Zeit, das im ausgehenden Spätmittelalter, mit den neuen Segeltechniken und Werkzeugen sowie dem Bau besserer Schiffe, die Hochseetauglich waren, sich im 15.Jahrhundert die Menschen aufmachten um die legendären Länder und eine Seeroute dorthin selbst zu suchen. Der Weg übers große Meer in Richtung Westen wurde erforscht.
Man wusste dank Kopernikus und Galileo Galilei, dass die Erde rund war, keine Scheibe, wie es irrtümlich lange Zeit angenommen worden war.
 
Wir, die Familie Pepersack fokussieren uns auf die Lebenswelt eines hanseatischen Kaufmann im späten 14. Jahrhundert.
Allerdings können Sie auch Bilder bewundern, die aus der Zeit der burgundischen Mode kommen könnten.
Unsere Gewandungen/Kostüme sind keine 100%ig historisch korrekte Nachbildungen, sondern historisch angelehnt.
Wir orientieren uns an Abbildungen und Überlieferungen, versuchen aber auch mit viel Handarbeit und Fachwissen die Umsetzung möglichst historisch genau umzusetzen.

So erfahren Sie, lieber Besucher, was es hieß ein hanseatischer Kaufmann zu sein.
Auf dieser Webseite erfahren Sie etwas über:

Ein paar Worte zu meinem Onlineshop!!

Ich betreibe keinen Einzelhandel, keinen Großhandel und habe auch keine Waren vorrätig!!
Alle Angebote sind lediglich in virtueller Form vorhanden und werden an die originären Anbieter als Bestellung weitergeleitet!

 

Das kann bedeuten:

  • Angebote in meinem Shop können zeitweilig vom jeweiligen Anbieter abweichen!
  • Meine Preise können zeitweilig vom jeweiligen Anbieter-Preis abweichen!
  • Verfügbarkeit der Ware orientiert sich am Original Angebot im Shop des jeweiligen Anbieter.


Somit vermittle ich nur zwischen Angebot und Nachfrage, bin somit als Makler zuständig!

Bei Musterstoffen bitte ich darum den Anbieter direkt zu kontaktieren!

 

Hier geht es zu meinem Online-Shop!

 

Es gibt neue Beiträge in den folgenden Rubriken:

 

Die Lebenswelt der hanseatischen Kaufleute im späten 14. Jahrhundert

Die Familie Pepersack gehörte von dem Zeitpunkt ihrer ersten urkundlichen Erwähnung(1257) zum Stadtregiment. Das bedeutete sie gehörte zu den führenden Familien, die als "Consules" bezeichnet wurden, Ratgeber=> Ratsherren.

Als Kaufleute erwirtschafteten sie ihren Lebensunterhalt, den Gewinn, den sie aus dem Handel erwirtschafteten, investierten sie, wie es üblich war, in Grund und Boden. In Beteiligungen an andere Handelsgesellschaften und reinvestierten in das eigene Geschäft.

Familien wie die Pepersack gehörten zur städtischen Oberschicht, die noble Gesellschaft aus Familien, die aus dem niederen Adel entstammten und in die Städte gezogen waren um von dort aus erfolgreich ihre Macht auszuüben, aus den Fernhändlern, die aufgrund dem Fernhandel mit Luxusgütern aller Art, große Vermögen angesammelt haben.

Ganz zeitgerecht bildete die städtische Führungsschicht ein Patriziat aus den angesehenen und alteingesessenen Familien einer Stadt. Aufgeteilt in die verschiedenen Gilden, je nach Art des Handels, waren sie organisiert in den verschiedenen Gilden der Krämer, Gewandschneider oder Schneider, usw.und den vielen Bruderschaften.

Die Gewandschneidergilde bildete die exklusivste Vereinigung, hier waren all jene männlichen Familienmitglieder tätig, die den Handel mit auswärtigen Tuchen ausübten. 
Mitglied in dieser Gilde zu sein, ermöglichte den direkten Zugang zu den begehrten Positionen im Rat der Stadt Hildesheim.  Die Mitglieder der Gewandschneider bildeten auch untereinander ein soziales Netzwerk für Handelskontakte, aber auch für die Fürsorge und finanzieller Absicherung bei Notfällen.
Wer hier Mitglied war, hatte es in aller Regel geschafft! Die Mitglieder profitierten von den weit umspannenden internationalen Kontakten in die Führungsschicht anderer Hansestädte, in andere weit entfernt gelegene Städte wie Reval, Nowgorod, Brügge oder Paris und Venedig.

Großkaufleute wie es die Mitglieder der Familie Pepersack waren, handelten aber nicht nur mit Tuch alleine, auch wenn wahrscheinlich der Tuchhandel mit Tuchen aller Art den Großteil der Einnahmen ausgemacht haben wird. Es ist aber auch belegt das die Familie im Getreidehandel involviert war. 
Großkaufleute in dieser Epoche handelten mit allem was Profit versprach; Geschirr, Kupferkessel, Heringe, Tuche, Gewürze(Spezereien), Waffen, Rüstungen, Wachs, Pelzen, Bier, uvm...!

Durch die hohen Einkünfte aus dem Handel war es ihnen möglich Angestellte zu beschäftigen, die als Schreiber, Botengänger und als Verwalter in ihrem Geschäft und den Handelsniederlassungen oder auf den Höfen in ihrem Auftrag die Geschäfte kontrollierten und abwickelten. Auch war es durchaus üblich die eigenen Söhne, sobald sie die schulische Bildung(i.d.R. 6 Jahre) absolviert hatten anschließend im eigenen Geschäft auszubilden(+6 Jahre) und als Gesellen dann zu den befreundeten Geschäftspartnern im Ausland zu schicken, wo diese ihre weitere Ausbildung(Sprache, Kultur, Handelsbräuche) erhielten.
Wenn die Söhne ihre Ausbildung im eigenen Geschäft erfolgreich bestanden haben, und ihre Gesellenjahre hinter sich gebracht haben, durften sie, je nach Stadt&Recht, die ersten Geschäfte auch im eigenen Namen als Beteiligte an Handelsgesellschaften der Familie abschließen. Oder sich selbstständig mit anderen befreundeten Geschäftspartnern im Handel beweisen.


Im Mittelalter war das knüpfen von freundschaftlichen und geschäftlichen Verbindungen enorm wichtig, das mittelalterliche Networking bestimmte den späteren Erfolg.
Zumal im Mittelalter natürlich Werkzeuge wie das Internet und moderne Kommunikationsmittel noch nicht existierten. So war man als Kaufmann, mit einem internationalen Radius auf vielerlei an Kontakten dringend angewiesen, um die neusten und aktuellsten Nachrichten über Preisverfall und Preissteigerungen einer Ware auf den internationalen Märkten zu erfahren. 

Einkaufen zum günstigsten Preis und verkaufen zum besten Preis bildete die Grundlage allen erfolgreichen Handelns, ganz gleich ob in Lübeck, Köln oder Hildesheim!

Die Familie Pepersack gehörte zur Hildesheimer Führungsschicht!

Das Stadtregiment, oder die städtische Führungsschicht rekrutierte sich vorwiegend aus den wohlhabenden Bürgern der Stadt.

Den bischöflichen Ministerialen, dem niederen Adel und den Handelsherren(seßhafte Großkaufleute die das internationale Import und Export Geschäft und den Fernhandel kontrollierten), den führenden Kaufleuten, die allesamt Mitglied in der exklusiven Gewandschneider Gilde waren.

Markenzeichen dieser Kaufleute war zumeist, das sie nicht mehr zu den wandernden und reisenden Kaufleuten zählten, sondern von ihrem Wohnhaus/-Hof aus die Geschäfte führten und ihre Angestellten besaßen, die in ihrem Auftrag zu den Märkten und Messen reisten, oder die Waren transportierten. 

Nur auf den wichtigen Messen, im In und Ausland waren sie noch selbst zu finden, denn dort ging es vorwiegend um die Repräsentation und das knüpfen persönlicher Beziehungen zu den Kunden. 
Auch nutzten sie vermehrt die Schriftlichkeit, das führen der Handelsbücher, die doppelte Buchführung und Korrespondenz mit den ausländischen Geschäftspartnern und Niederlassungen. 
Berechneten die Gewinne und Handelsspannen mit Hilfe von Rechentüchern und -Tischen. 

Ein Kennzeichen dieser städtischen Führungsschicht war auch der Grundbesitz, den sie erwarben, das Geld stammte aus den Gewinnen der Handelsgeschäfte. 
So galt Landbesitz auch bis ins späte Mittelalter und darüberhinaus als ein Zeichen des Wohlstand und Reichtum. 
Im Buch von Karl Josef Uthmann über die Sozialstruktur und Vermögensbildung in Hildesheim können wir erfahren das Hinrik Pepersack 6 Hufen(~45 ha=1688580 m²) Land,2 Meierhöfe, ein Kothof und mehrere Zehnt Abgaben besaß, und im bischöflichen Lehnsverzeichniss aufgeführt gewesen ist, als Lehnsmann.

Das Kontor der Familie Pepersack:

die verpackten Waren, warten auf dem Speicherboden....
die verpackten Waren, warten auf dem Speicherboden....

Ein Kontor oder Contor (von französisch comptoir „Zahltisch“, im Postdeutsch auch comtoir) war im Spätmittelalter eine Niederlassung von hansischen Kaufleuten im Ausland und ist eine veraltete Bezeichnung für Büro sowie die Zweigstellen von Banken.
Der Begriff Kontor wird erst seit dem 16. Jahrhundert verwendet. Vorher wurde von Haus oder Hof gesprochen. So heißt beispielsweise das Kontor in Nowgorod Peterhof. (Wikipedia)

 

Das Kontor der Familie Pepersack, war also deren Haus in der Scheelenstrasse, Ostseite.

Wie das Haus ausgesehen haben könnte, kann man heute nicht mehr nachweisen, aber es wird wie viele Häuser, der angesehenen Familien in Hildesheim schon sehr prächtig anzusehen gewesen sein.


Fest steht aber, das der Hildesheimer Zweig der Familie sich im Getreidehandel engagiert hat, aber ebenso auch als Mitglieder der exklusiven Gewandschneider Gilde die Erlaubnis besaß mit auswärtigen Tuchen zu handeln.
Weil es im 14. Jahrhundert unter den sesshaften Kaufleuten noch zu keiner Spezifizierung gekommen ist, werden die Familienmitglieder noch sowohl als Großkaufleute wie auch im Detailhandel tätig gewesen sein. Das bedeutet, sie haben so fast mit allem en gros gehandelt was Profit versprach.
So ist überliefert, das ein Pepersack aus Reval(Talinn, Estland)einer der vielseitigsten Kaufleute seiner Zeit gewesen ist.(16.Jhd.)
Der Lübecker Familienzweig hat zum Beispiel größere Kupfergeschäfte mit dem Herzog von Schleswig abgeschlossen und besaß Anteile an den Wechselbuden auf dem Lübecker Marktplatz.

 

Auch werden die einzelnen Familienzweige miteinander geschäftlich eng verbunden gewesen und voneinander profitiert haben, so wie es ab dem 13. Jahrhundert durchaus üblich gewesen ist.

Alle Mitglieder der einzelnen Familienzweige waren in ihren jeweiligen Heimatstädten im Rat der Stadt als Ratsherren tätig, womit sie unmittelbaren Zugang zur städtischen Macht hatten und somit für ihre Familiengeschäfte nützlich waren.

Während der Hansetage, wo die Abgesandten der einzelnen Hansestädte tagten und Beschlüsse der Hanse fassten, haben auch immer wieder die einzelnen Familienverbände die Zusammenkünfte für ihre Zwecke genutzt um ökonomische und politische Netzwerke, in ihrem Sinne, zu knüpfen.

 

Heute ist mein Kontor lediglich ein Onlineshop, wo sich der interessierte Besucher mit den Waren des Mittelalter eindecken kann.
Im Rahmen der Wissensvermittlung, erzähle ich etwas zur Lebensweise der hanseatischen Kaufleute, zu deren Ausbildung, über die Warenkunde und über den Alltag eines hanseatischen Pepersack.
Hierbei präsentiere ich auch die Waren, womit ein hanseatischer Großkaufmann sehr wahrscheinlich zu tun gehabt hat.

 

Die Mittelalter- Tanzgruppe "Gaudium in Saltando" bittet zum (mittelalterlichen)Tanz:

Wir treffen uns regelmäßig zum mittelalterlichen Tanzen.

  • Unser nächster Termin(Training): Januar 2017

Unser Ziel ist es, ein Ensemble aufzubauen, welches ein Repertoire an Tänzen des Mittelalter einstudiert, und bei mittelalterlichen Veranstaltungen mitwirken kann.


Einfache Kreis- und Reigentänze wollen wir erstmal lernen:

  • Tourdion
  • Ungaresca
  • Shiarazula Matzula
  • Chapelloise
  • Mulberry Garden
  • Branle du chevaux
  • Branle du rats

 

Wer Lust und Zeit hat, ist herzlich eingeladen mitzuwirken und zu tanzen!
Mehr Infos bekommt ihr via Mail bei mir!

Mittelalter Gemeinschaft in Hildesheim

Gruppenfoto zur Lesung am 23.4. mit Derek Meister(Mitte).
Gruppenfoto zur Lesung am 23.4. mit Derek Meister(Mitte).

Hildesheim feierte 2015 das 1200 jährige Bestehen des Bistum Hildesheim. Die Entwicklung der Altstadt von Hildesheim ist eng mit dem Bistum verbunden, wenn auch das erste urkundliche Stadtrechtsprivileg aus dem Jahre 1249 stammt. 

Seit ein paar Jahren versuche ich, im sozialen Netzwerk von Facebook, Gleichgesinnte aus dem Bereich: "Mittelalter-Darstellung" dafür zu begeistern, sich in einer Gemeinschaft hier in Hildesheim zu engagieren.
Bis heute haben wir Hildesheimer, Braunschweiger, Gifhorner und Hannoveraner in der Gemeinschaft, also Mitglieder aus dem gesamten Bistum Hildesheim.

Mit Belebungen in Denkmalgeschützten Häusern, oder kleineren Veranstaltungen, wollen wir auch in Hildesheim das (spät)mittelalterliche Leben wiedererwecken. 

Auf dem Foto sind auch Mitglieder des Verein:Das Hansevolk zu Lübeck e.V. zu erkennen, die uns freundschaftlich dabei unterstützt haben, einen Mittelalter Aktions und Schnuppertag mit anschließender Lesung umzusetzen.
Auch der Verein Vereinte Banner e.V. aus dem benachbarten Barienrode unterstützt uns dabei.

Ein Projekt ist die Aufstellung einer spät-mittelalterlichen Stadt- und Torwache, des 14. Jahrhundert, die bei zukünftigen Veranstaltungen einen festen Platz einnehmen wird.

Wir suchen immer nach interessierten Mittelalter Freunden aus den benachbarten Regionen, die sich unserer Mittelalter-Interessengemeinschaft anschließen möchten.

Wer Interesse hat, kann gerne Kontakt mit uns aufnehmen!

Ich möchte gerne für die kommenden Jahre, hier in Hildesheim eine Gemeinschaft aufbauen, aus verschiedenen Vereinen und Darstellern des Mittelalter- Genre, die zusammen bei Aktionen rund um das Mittelalter zusammen wirken und den Besuchern das Mittelalter auf eine lebendige Art und Weise vermitteln.

Gelebte Geschichte, ein Fenster in eine längst vergangene Zeit öffnen um zu dokumentieren, anhand von Repliken oder Handwerkstechniken, wie die Menschen damals gearbeitet und gelebt haben.

Gemeinsam Aktionen organisieren und umsetzen, hier in der Stadt und rund um Hildesheim.

Dazu gibt es dann auch einen regelmäßig stattfindenden Mittelalter-Stammtisch, wo man sich kennenlernen und austauschen kann.

 

Mittelalter-Fotoshooting (2015)
Mittelalter-Fotoshooting (2015)
26.6.16 Hildesia Stadtfest-Umzug ©2016
26.6.16 Hildesia Stadtfest-Umzug ©2016
©2016,Cornelius vom Hofe, Mittelalter-Fotoshooting,Hildesheim
©2016,Cornelius vom Hofe, Mittelalter-Fotoshooting,Hildesheim
April 2016, Mittelalter Aktionstag+Lesung Derek Meister ©2016
April 2016, Mittelalter Aktionstag+Lesung Derek Meister ©2016
Tag der Niedersachsen ©2015
Tag der Niedersachsen ©2015

Bürgerrechte-Bürgerpflichten, die IG Hildesheimer Stadtwache ist am Start

Seit September 2016 gibt es die neue Interessengemeinschaft (IG) Hildesheimer Stadtwache
Bei dieser IG geht es um das Thema Wehr- und Bürgerpflicht im mittelalterlichen Hildesheim, genauer während des 14. Jahrhundert(1340-1400).
Wir möchten mit unserer IG uns ein wenig mit dem spannenden Thema der Wehrfähigkeit, und des Leben im mittelalterlichen Hildesheim beschäftigen, und bei Mittelalter- Veranstaltungen zeigen, wie vielseitig es bei einer mittelalterlichen Stadtwache zugegangen sein musste.

Dabei stützen wir uns auf Informationen aus dem Hildesheimer Stadtarchiv, aus den Fach- und Sachbüchern rund um das Thema Mittelalter und Leben sowie Alltag in einer Stadt während des Mittelalter. 

Mehr dazu auf unserer Webseite

Anno 2017: Eine neue Gewandung für den Ratsherren und hanseatischen Großkaufmann Henricus Pepersack entsteht!

Wappen der Familie Pepersack
Wappen der Familie Pepersack
Siegelmarke
Siegelmarke

Mitglied im Händlerbund

Mittelalter- Tanzgruppe

Der nächste Termin:
Der nächste Termin:

Hildesheimer Wallungen 2017

Der Pepersack ist nun auch beim "Kulturium" zu finden!!

Kultur in der Region Hildesheim
Kultur in der Region Hildesheim

Die Kirche(n) in Hildesheim, im Mittelalter!

Der neue Städtebund:"Die Hanse"

Die Hildesheimer Kartause:

Die Zisterzienser in Hildesheim

Hildesheim

Initiative Neustadt-Hildesheim

Hansischer Geschichtsverein:

Das Bistum Hildesheim

Diekholzen

Projekt Alt Hildesheim

Bilder vom Tönniesfreter Bankett Anno 1498(25.11.16)

Die ratsherrliche Gewandschneider Gilde

Das Siegel der Gewandschneider-Gilde
Das Siegel der Gewandschneider-Gilde

Das Dielenhaus(Lübeck)

Mittelalter-Verein: Vereinte Banner e.V.

Die Stadt-/Torwache Hildesheim

Das Hansevolk zu Lübeck e.V.

Mittelalter-Stammtisch:

Mittelalter-Stammtisch:14.1.2017
Mittelalter-Stammtisch:14.1.2017

Europäisches Hansemuseum,Lübeck

Schloss Berlepsch:

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